7. Lasseer 6-Stunden Benefizlauf

Das war er jetzt also. Mein erster Ultra, sofern man die Definition „Alles über Marathon“ dafür heran zieht. Tat gar nicht mal so arg weh und hat sogar richtig Spaß gemacht. Aber wie immer der Reihe nach.

Letzes Jahr hab ich mich schon für diesen Lauf angemeldet, weil Megy von Laufend Lachen Schenken meinte, das wäre so ein schöner Lauf und sie würde mich betreuen. Anfangs war ich ja skeptisch. 6 Stunden auf einer 1900,23 Meter Strecke, das wird doch langweilig. Da sieht man ja nichts und überhaupt, da sind ja keine Hügel dazwischen. Aber seht selbst:

 

Egal dachte ich, das wird dann eben der ultimative Bein- und Braintest. Dabei war das ganze dann eigentlich gar nicht so schwer 🙂 Durch Megy habe ich ein super nettes Läuferpärchen kennen gelernt mit denen ich dann auch meine Runden gedreht habe. Danke Verena und Eugen für die nette Unterhaltung. Hat wirklich Spaß gemacht und die Zeit ist quasi verflogen. An dieser Stelle sei Eugen auch zu seinem ersten 40er gratuliert, hast du super gemacht!

 

 

Fünf Stunden haben wir gemeinsam verbracht bis die beiden dann Schluss machen mussten, denn Verena hatte noch eine Nachtschicht vor sich und musste ein wenig ausruhen vorher. Die nächste halbe Stunde wurde ich von Megy begleitet, die mir geholfen hat den Pace noch mal ein klein wenig zu erhöhen. Sogar ein Stückchen Heimat haben wir auf der Strecke entdeckt, das darf ich den Salzburgern natürlich nicht vorenthalten:

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Leider bekam ich dann Brustschmerzen, schätzungsweise vom kalten Wind, denn das Wetter hat sich leider an die Vorhersage gehalten und wurde ab Mittag immer schlechter. Ein kalter Gegenwind auf der Hälfte der Strecke hat uns teilweise ganz schön zu schaffen gemacht. Alles in allem hat es dann für 48,66 Kilometer gereicht. Die 50 wären von der Kraft her noch drin gewesen, aber da hätte ich bei ein zwei mal laben nicht so bummeln dürfen. Aber in der Gruppe zu laufen war mir bei meinem ersten 6 Stunden Lauf wichtiger, wer weiß, ob ich es alleine überhaupt so weit geschafft hätte.

 

Fazit:                                                                                                                                     Obwohl ich aus dem Training heraus gelaufen bin und vorher auch noch krank war, lief es eigentlich ganz gut. Ich dachte 42 sind super und alles darüber wird ein Bonus, dass es dann sogar fast 49 waren ist schon ziemlich cool. Das war dann auch mein bisher längster Lauf. Im Training hatte ich letztes Jahr maximal 42. Ich weiß, die ultimative Antwort auf alle Fragen, aber dennoch ist alles darüber für einen Läufer besser 😉 Der Lauf war bestens organisiert, genug Toiletten, eine gut bestückte Labe mit super netten Helfern und der besten Gemüsebrühe. Ich finde es auch erstaunlich wie sich die Läufer untereinander helfen, unterstützen und anfeuern. Das vermisse ich bei Großveranstaltungen enorm, dort findet man eher die Einzelkämpfer. Dafür wird man entlang der Strecke von vielen Leuten angefeuert, das war hier nicht so. Ganz im Gegenteil, die Gegend war ziemlich ausgestorben. Erst nachmittags fanden sich im Zielbereich und der Labe ein paar Zuschauer ein. Aber die Stimmung war trotzdem super und die Stunden flogen nur so dahin. Ich möchte nächstes Jahr auf jeden Fall wieder mitlaufen und dann sind die 50 fällig, mindestens 😉

 

An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an Megy für die tolle Betreuung, Verena und Eugen für die Unterhaltung. Natürlich auch big thanks an die Veranstalter und an alle Helfer rund um den Lauf, ihr wart klasse!

Lasseer Benefizlauf zu Gunsten des Sterntaler Kinderhospiz

Laufend Lachen Schenken

Runfiz Jahressponsoring

Runfiz „Kauf die 100!“

PS.: Auf dem Weg nachhause gab es Nudeln und einen Glückskeks, schaut mal was drin war, das passt doch wie die Faust aufs Auge 😀

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Meine Sponsoren:

Elysion.Life

Caffebar Testarossa Kiesel

La Stella, Jaques Lemans Store

Asymmetrie – Agentur für Design und Visuelle Kommunikation

Organic Pizza Salzburg

 

Zwangspause wegen Bronchitis…

Kurzmitteilung

Heute war Tag 6 meiner ungeplanten Laufpause. Die Bronchitis wird langsam besser, aber ein paar Tage wird es wohl noch brauchen, speziell bei den derzeitigen Temperaturen ist es wohl weniger ratsam für mich, draußen zu laufen und die Lunge so noch mehr zu belasten. Was ich aber täglich mache ist Yoga am Morgen und natürlich meine restlichen Übungen für Mobilität und Stabilität. Das beruhig zwar nicht mein Gewissen, so lange zu pausieren vor einem großen Lauf, aber immerhin bin ich nicht ganz untätig. Am 17. März bin ich dann beim 7. Lasseer Benefizlauf an der Startlinie. Ich bin schon gespannt, wie es mir nach der Pause damit geht. 6 Stunden sind durchzuhalten. Drückt mir die Daumen, dass ich davor noch ein paar Trainingsläufe machen kann 

Tick Tack…

Kurzmitteilung

Kinder wie die Zeit vergeht! In nicht einmal mehr 4 Monaten ist es soweit. Der Mozart 100 naht mit Riesenschritten und jedes mal, wenn ich daran denke, bekomme ich Panik. Ja richtig gelesen, Paaaanik :p

Ich habe keine Ahnung, ob ich genug mache, ob das reichen wird. Ich fühl mich immer noch wie eine Schnecke und bin total unsicher, ob ich die Cut Off Zeiten einhalten kann. Aber alles jammern nützt nichts, ich hab mich angemeldet und werde das auch durchziehen, sofern sie mich nicht irgendwo aus dem Rennen nehmen, weil ich zu langsam bin.

Jedenfalls freue ich mich auf das Ziel, denn da warten hoffentlich meine ehemaligen Teamkollegen auf mich yeah 🙂

Januar Streak Challenge

Wie man so schön sagt: Challenge accepted 😉

Als Streaker darf sich jeder Läufer bezeichnen, der jeden Tag, ohne Unterbrechung mindestens 1,6 Kilometer läuft. Das habe nicht ich mir ausgedacht, sondern wie so oft, die Amerikaner. Dort gibt es mittlerweile sogar eine Streak Vereinigung die die Regeln festlegt und da ist eben das Mindestpensum, das durchgehend gelaufen werden muss, eine Meile, also für uns 1,6 Kilometer, täglich. Runnersworld hat also im Januar eine Streak Challenge ausgerufen und ist damit bei mir auf offene Ohren gestoßen. Aber für eine Meile schnüre ich nicht die Schuhe und außerdem laufe ich ja nach Plan, somit wurde das ganze in meinen Plan integriert und herausgekommen ist eine ganz schöne Herausforderung.

Gleichzeitig hat auch die Trailrunning-Szene zur Jänner-Challenge aufgerufen, da hieß es 31 Tage mindestens 1 Stunde Outdoor Sport. Na das passt ja alles perfekt zusammen 🙂

Und jetzt zum Ergebnis:

433,8 Kilometer gelaufen – der Wahnsinn, ich weiß!                                                             20.650 Meter geschwommen – die neue dritte Ausdauereinheit bringts echt 🙂                 Und dann wären da noch knapp 8 Stunden Yoga oder Skitour. Nicht mitgerechnet Zeit, die ich abends für Mobility, Blackroll und dehnen aufwende.

 

Ich muss sagen, dieses Monat war somit ein ganz schöner Brummer. Es hat definitiv nicht jede Einheit Spaß gemacht und manchmal musste ich auch abwandeln und der Tempolauf wurde zu einem gemütlicheren abgestuft, weil an dem Tag vielleicht die Beine grad nicht wollten, oder die Sicht schlecht war oder mich der Gegenwind in die Knie gezwungen hat. Aber es war trotzdem geil. Ich habe gelernt, dass ich stärker bin, als ich dachte. Körperlich wie mental. Es ist schon ein starkes Stück, jeden Tag die Laufschuhe zu schnüren und mindestens eine Stunde unterwegs zu sein. Einzig an den Ruhetagen habe ich wirklich nur diese eine Stunde runter gespult, um nicht die Regeneration aufs Spiel zu setzen. Wobei das auch wieder so eine Sache ist. Mittlerweile kommt mir vor, dass ein easypeasy Lauf nach einer harten Einheit mehr bringt, als die Beine hoch zu legen und nichts zu tun.

Ich werde den Streak nicht fortsetzen, einfach weil es jetzt zeitintensiver wird. Ich muss langsam wieder den Trailanteil erhöhen und Höhenmeter rauf schrauben. Krafttraining sollte jetzt auch wieder auf den Plan und das ginge sich mit Streak running einfach nicht aus. Außerdem geht auch mein Schwimmtraining in die nächste Stufe. Der Anfängerkurs ist bald vorbei und ich muss weiter zu den Masters. Im Sommer wartet dann mein erster Schwimmbewerb im Fuschlsee auf mich, wo ich noch entscheiden muss, ob ich bei der Halben bleibe, oder mich noch ummelde auf die volle Distanz. Würde ich mich ummelden, würde mich meine Trainerin antreiben, denn die ist für das ganze Spektakel gemeldet :p Aber da habe ich ja noch etwas Zeit zu entscheiden.

Es mag vielleicht Leute geben, die das alles unter einen Hut bringen und dabei noch jeden Tag laufen gehen, aber ich werde mir das ansehen und jeden Ruhetag spontan entscheiden, ob ich einen lockeren Lauf hinlege, oder die Beine doch lieber hoch 😉

So long fellow runners, wir sehen uns auf der Piste!

Durchhalten zahlt sich aus…

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…auch wenn es manchmal ganz schön anstrengend sein kann.

Manche können sich vielleicht noch an letztes Jahr erinnern, als ich bei der Leistungsdiagnostik ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurück geholt wurde. Die Werte haben gezeigt, dass ich zwar gut trainiert war, aber meine Grundlage praktisch nicht existent war. Kann man ohne richtige Basis ein solides Gebäude bauen? Nein, das würde nicht halten. Und genau so ist es um meine Ausdauer bestellt gewesen. Anweisung damals war so oft wie möglich, aber mindestens 2/3 meiner Läufe mit einem Puls unter 130 zu laufen. Ich sags euch, das war ganz schön hart. Ich hab es fast nicht geschafft und musste tatsächlich auch abschnittsweise gehen, damit ich nicht gleich drüber komme. Schnitt war damals 8:40 bei 133. Und das war noch einer der besseren Läufe. Zeitweise war der Durchschnittspace über 9 Minuten, unglaublich langsam und mühsam.

https://www.strava.com/activities/922852295

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Heute hatte ich wieder einen regenerativen Lauf auf dem Plan und dachte, es wird mal Zeit für einen Vergleich. 8:04 bei relativ konstanten 130 Schlägen. Das mag für manchen jetzt nicht viel sein, aber ich freue mich, dass die harte Arbeit und das dran bleiben belohnt werden. Wenn ich daran denke, dass ich manche Läufe zu Beginn nicht mal durch gelaufen bin und alles zäh und anstrengend war, war der heutige Lauf wie viele in letzter Zeit locker, gemütlich und richtig fein. Und es geht doch um dieses Gefühl, dass es einfach ist und der Gedanke ans aufgeben eben nicht immer wieder aufblitzt. Natürlich frage ich mich in manchen Trainings, warum ich mir das eigentlich antue, aber dann kommt wieder so ein locker flüssiger Lauf dazwischen und ich freu mich einfach und hoffe auf noch ganz viele solcher Läufe, an denen ich nicht das Handtuch werfen will, weil es einfach nur geil ist.  Außerdem gibt es da ja noch mein ganz großes Ziel für heuer und wie will ich das schaffen, wenn ich schon bei 10 Kilometer nicht mehr weiter kann? Also Leute, wenn ihr selber nicht genau wisst, wo ihr steht, dann ab zum Profi und den Ist-Stand beurteilen lassen. Den Anweisungen folgen, auch wenn es euch noch so schwer fällt, dran bleiben und irgendwann die Früchte eurer Arbeit genießen. Ich bin noch lange nicht dort, wo ich hin möchte, aber gut Ding braucht eben Weile und das solltet ihr immer im Hinterkopf behalten. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 😉

So long fellow runners, wir sehen uns 🙂

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Kaufdie100

 

Wer oder was ist OBERON…

…und was macht der?

Aber erst mal der Reihe nach. Im Herbst hat mir mein Doc Produkte von Sojall empfohlen und weil ich nicht ich wäre, wenn ich nicht um ein Sponsoring anfragen würde, habe ich das kurzerhand einfach gemacht. Zurück kam erst mal gar nichts und fast hätte ich es auch schon wieder vergessen, als plötzlich eine Mail von Walter rein trudelte.

Ganzheitlicher Gesundheitsberater steht da, Diagnoseverfahren, Sojallprodukte. Ahhh, die Erleuchtung, daher weht der Wind. Nach einem kurzen Telefonat haben wir auch gleich einen Termin ausgemacht und so bin ich am 5. Jänner nach Seekirchen. Fleißige Instagram- oder Facebookleser haben bestimmt meinen Lauf von Seekirchen Nachhause mitbekommen, aber das ist eine andere Geschichte.

Walter war lange Zeit als Informatiker tätig und kam über ein Burnout zum Bore-Out und schließlich zu jeder Menge Informationen, die ihn auf dem Weg zum Mentaltrainer unterstützten. Ausbildungen bei Wolfgang Reichl und Andreas Winter folgten. Sein weiterer Weg brachte ihn und seine Frau Carmen zu Metavital und dem Analysegerät OBERON. Kurz erklärt kann man sagen, dass dieses Gerät Schallwellen in den Körper sendet und die Antwort, die es vom Körper zurück bekommt auswertet. Es wurden tausende von Menschen damit getestet um das Signal jeder erdenklichen Störung im Körper zu erkennen und zu speichern. Aber ich bin da jetzt absolut kein Experte, also wer es ganz genau wissen will, kann sich hier umsehen, oder am besten gleich bei Walter oder seiner Frau Carmen nachfragen. Wie ihr euch vorstellen könnt, habe ich von mir und meinem Körper zu Beginn nicht wirklich was verraten, ich wollte den OBERON ja testen. Am Ende ist eine ganz ansehnliche Diagnose heraus gekommen die sich für mich stimmig anhörte und die ich auf Grund meiner voran gegangenen Tests bei meinem Arzt zum Teil bestätigen konnte. Den Teil, den ich nicht bestätigen kann, lass ich jetzt einfach mal so stehen und sehe, wie sich alles weitere in Zukunft entwickelt. Manchmal muss man halt einfach was versuchen, auch wenn man die Zusammenhänge erst mal nicht ganz versteht.

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Zur Heilungsunterstützung habe ich von Walter jede Menge Sojall Produkte bekommen, die er mit Hilfe des Gerätes genau auf mich abgestimmt hat und die ich jetzt etwa 10 Tage getestet habe. Der Spray Anolin M hat eigentlich mit meinen beginnenden Halsschmerzen sofort Schluss gemacht, auch der Schnupfen war sofort wieder weg. Das Biomüsli ist etwas gewöhnungsbedürftig, ich persönlich kann nicht zu viel davon essen und werde es nach Rücksprache jetzt erst mal weg lassen. Das Makal Pulver mit seiner extra Portion Zink ist gerade jetzt in der Infektzeit ein perfekter Begleiter und die Braunhirse in meine Frühstücksflocken gemischt schmecken lecker. Ich werde da bestimmt noch dran bleiben und in ein paar Wochen sehen wir, was sich verändert hat und wie es weiter geht. Mit der Leistung geht es stetig nach oben. Wie viel Anteil da jetzt die neuen Produkte und das Ausleiten von Schadstoffen haben, kann ich so jetzt nicht wirklich sagen, aber im Moment fühle ich mich gut. Obwohl ich das Pensum erhöht habe und jetzt jeden Tag laufe und eine dritte Schwimmeinheit absolviere, regeneriere ich sehr gut. Zwei Läufe im Jänner (unter anderem heute) waren bisher nicht so, wie ich wollte, aber jeder Tag ist anders und von daher hake ich das ab und mache natürlich weiter. Ein schlechtes Training ist besser als kein Training 😉

Ich freue mich, dass es hier mit Walter und Carmen zu einer Zusammenarbeit gekommen ist und ich bin wirklich schon gespannt, was da noch alles kommen mag. Die ersten Bewerbe für 2018 sind bereits fixiert und ich bin schon gespannt, wie es heuer läuft. Auf jeden Fall werden einige Rennkilometer für das Mobile Kinderhospiz Papageno zusammen kommen 🙂

Einen Ausblick auf das Rennjahr gebe ich dann im nächsten Beitrag. So long fellow runners, wir sehen uns auf der Piste 🙂

Spendenaktion auf Leetchi: https://www.leetchi.com/c/soziales-von-kinderhospiz-papageno

Aktion Jahressponsor 2018: https://runfiz.com/2017/10/09/sponsoren-fuer-2018-gesucht/

 

Das war der November 2017

277,3 Kilometer habe ich im November in 19 Einheiten laufend zurück gelegt. Das waren etwas mehr als im März diesen Jahres, der mit 270,71 der bisherige Spitzenreiter war. Es hätten tatsächlich noch mehr sein können, wäre ich nicht ein paar Tage außer Gefecht gewesen, aber ich war brav und hab mich an die vom Doc verordnete Ruhepause gehalten.

Der neue Trainingsplan läuft sich gut, wenn auch noch etwas anstrengend mit den neuen Tempoläufen und Intervallen, aber nach 3 Wochen hab ich mich etwas daran gewöhnt. Fotos werden natürlich immer seltener, weil es halt um halb 6 Uhr morgens nicht wirklich was zu sehen gibt, ich kann euch ja nicht immer mit den gleichen Bildern langweilen, aber eine kleine Auswahl gibt es natürlich trotzdem 🙂

 

 

Zusätzlich habe ich noch 11 Stunden und 33 Minuten im Wasser verbracht. Das Schwimmtraining macht richtig Laune und es geht auch ordentlich was weiter. Die nächsten Einheiten wird noch an der Wasserlage gearbeitet, denn laut Trainerin Babsi müssen meine Beine höher rauf und Trainerin Edith lässt uns immer Vollgas schwimmen, manchmal auch mit Flossen, das ist dann lustig 🙂 Der klassische Samstag ist eigentlich der härteste Tag, 4 Stunden laufen gefolgt von 2 Stunden Schwimmtraining. Diese Kombi ist aber erstaunlich angenehm, weil die Beine danach wieder richtig schön locker sind, außer wir müssen stundenlang Kraulbeine machen, dann nicht :p

 

Dann waren da leider nur 3 Stunden Yoga, das muss sich definitiv wieder nach oben verändern, denn das holt mich nicht nur runter, es entspannt auch noch die vom Laufen harten Beinchen. Außerdem konnte ich dieses Monat leider nur eine Wanderung und eine Skitour verzeichnen. Einmal klassisch und flott auf den Gaisberg und für die Skitour sind wir nach Obertauern.

 

 

Cool aber kein Sport 😉

Wir waren bei zwei sehr netten Shopgeburtstagen eingeladen, einmal bei der lieben Denise mit ihrem veganen Kaffee-Bistro GustaV, mit live Musik und einem Wahnsinns Buffet, ich hab mich total überfressen, das hab ich leider dann auch am nächsten Tag beim Tempolauf gemerkt :p                                                                                                       Dann waren wir noch bei der Frau von Grün, die ebenfalls ihren zweiten Geburtstag gefeiert hat. Mit DJ und ebenfalls einem bomben Menü, dieses mal habe ich mich aber etwas zurück gehalten haha, damit nicht wieder der Bauch fast platzt 😀

Im Theater war ich auch und zwar hat meine liebe Eva Logenplätze für „Die Weiße Rose“ im Landestheater Salzburg ergattert. Unbedingt ansehen, man kennt zwar die Geschichte in groben Zügen, aber die Darsteller bringen es wirklich großartig rüber. Aufstehen und gegen Rassismus eintreten ist wichtiger denn je in unserer Zeit. Die Zeitzeugen von damals werden immer weniger, es liegt an uns, hier gegenzusteuern und für eine offene und bunte Welt zu kämpfen!

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Dann war da noch der Vortrag „Demokratie im Wandel“ mit unserem Alt-Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, dem ich natürlich sein Buch zum signieren und das Telefon für ein Selfie unter die Nase gehalten habe, frech ich weiß 😉

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Dann ist noch das Buch „Die letzte Reise…“ zum Jubiläum „25 Jahre Hospiz-Bewegung Salzburg“ bei mir angekommen. Darin enthalten Erfahrungsberichte, Zahlen und Zeitungsartikel aus den letzten 25 Jahren Hospizarbeit, um die Vielfalt und Buntheit der Entwicklung aufzuzeigen, die aus mitmenschlichen Begegnungen entstanden ist. Auch sehr persönliche Gedanken zu den Themen Leben, Sterben und Tod von Salzburgerinnen und Salzburgern finden sich darin.
„Die letzte Reise war sehr schön… Wie wird die „letzte Reise“ sein?“
Ihr könnt mich gerne im Army Shop Salzburg besuchen, um darin zu blättern, damit ihr einen Eindruck bekommt, warum ich mir genau das für mein Spendenprojekt 2018 ausgesucht habe. 
Zur Spendenaktion geht es immer noch hier entlang =>https://www.leetchi.com/c/soziales-von-kinderhospiz-papageno

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Außerdem mussten noch neue Laufschuhe her, damit ich öfter wechseln kann, wenn es zu nass wird 😉 Der On Cloud ist etwas härter als mein Brooks Pure Flow, läuft sich aber trotzdem sehr angenehm. Was mir negativ aufgefallen ist, sind die Steine, die sich eigentlich direkt in die Sohle bohren und sehr schwer wieder raus gehen und außerdem noch ein Loch hinterlassen. Bin gespannt wie lange die Sohle das jetzt im Winter mit Rollsplit und Salz aushält. Und damit ich nicht immer nasse Füße habe, hab ich mir noch den Adidas Supernova GTX mit Continental Sohle zugelegt. Der ist natürlich um einiges schwerer als alle meine anderen Schuhe und hat auch noch eine höhere Sprengung, was ich normal nicht so mag, aber bisher läuft er sich ganz angenehm. Die Füße sind schön trocken und bleiben warm und am wichtigsten, ich kann Samstag nach der zusätzlichen Schwimmeinheit in trockene Schuhe schlüpfen 🙂

 

Neben all dem hab ich Megy Feel von Laufend Lachen Schenken ein wenig beim organisieren geholfen. Und zwar wird am 7.12. in der Kiesel Passage für die Kinderkrebshilfe gelaufen. Von 09:00 bis 19:00 Uhr, also zehn Stunden Zeit um anzufeuern, mitzulaufen und natürlich um zu spenden 😉 Dazu wird es in vielen Geschäften noch Aktionen geben, also könnt ihr ruhig auch eurer Shoppinglust frönen 😀

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Jetzt ist es ja doch wieder so viel geworden, dachte eigentlich es war ein ruhiger Monat 😉 Also dann, bis nächstes Jahr, habt einen schönen Advent, wundervolle Weihnachten und eine rauschende Silvesternacht! Wer allerdings nicht bis Jänner warten möchte, kann mir auf Facebook oder Instagram folgen, dort gibt es regelmäßige Updates. Ich freu mich auf euch 🙂