Mozart Ultra – geschafft!

Was für ein Tag! Mein Plan B ist super aufgegangen. Obwohl ich die Zeit von Salzburg bis Fuschl um eine knappe Stunde verbessert habe (4:20), habe ich gesehen, dass ich nicht genug Polster auf die nächsten Cutoff Zeiten mitnehmen werde. Deshalb bin ich auf den Mozart Ultra gewechselt. Das sind immerhin auch noch über 60 Kilometer und gute 2100 Höhenmeter gewesen. Ich habe deshalb gewechselt, weil ich mir für die Teilnahme an meinem ersten Ultratrail unbedingt einen positiven Abschluss gewünscht habe. Ein DNF wäre sicher nicht gut fürs Gemüt gewesen 😉 Gebraucht habe ich dafür dann leider 10:45 Stunden. In Fuschl hab ich den Fehler gemacht eine Cola aus der Dose zu trinken, das war wohl zu viel Kohlensäure und die nächsten 20 Kilometer habe ich immer wieder mit Seitenstechen gekämpft. Das hab ich tatsächlich am Sonntag auch noch gemerkt, wie ein Muskelkater in der Seite, echt grausam :p

Der Rückweg war wirklich anstrengend, obwohl mir die Strecke kürzer vorgekommen ist als im Training. Zum Nockstein hinauf haben meine Schweißdrüsen noch einmal gezeigt was in ihnen steckt, ich denke da habe ich das meiste Wasser verloren :p Die unbeliebtesten Streckenabschnitte waren wie immer die Nocksteinschlucht runter und dann noch runter zur Gersbergalm. Die beiden Wege sind mir so dermaßen verhasst, die sind für mich einfach nicht laufbar.

Nach den vielen Stufen den Kühberg hinunter war mir sogar kurz mal übel, aber das ging zum Glück schnell vorbei. Dann habe ich mich wieder zusammen gerissen und versucht den Rest in die Stadt wieder halbwegs zu laufen. Die Stufen den Kapuzinerberg rauf gings dann eigentlich wieder und ich habe sogar noch ein paar Leute überholt, aber fragt mich nicht wie das zugegangen ist. Und ich schwöre, ich bin den ganzen Kapuzinerberg und den Rest durch die Stadt ins Ziel gelaufen, als hätte ich nur ein paar Kilometer hinter mir. Der Zieleinlauf war extrem geil und ich hab mich so gefreut, dass so viele Leute auf mich gewartet haben. Danke Leute, ihr seid die Besten :*

Ich hab jetzt leider noch keine genaue Zeit, da die Umbuchung nicht geklappt hat und ich somit noch nicht mal in der Wertung bin. Aber ich schwöre hoch und heilig, ich bin die ganze Strecke gelaufen. Wer es nicht glaubt, kann es auf Strava kontrollieren 😉

https://www.strava.com/activities/1642702773

EDIT: Meine offizielle Wertung ist da:

Gesamt Platz 131 von 172                                                                                                        Damen Platz 30 von 42                                                                                                    Altersklasse Platz 16 von 22

Unbenannt

Ich möchte mich nicht nur beim gesamten Team des Mozart100 bedanken, hier ganz besonders bei Claudia Kolussi für die Hilfe und Unterstützung schon im Vorfeld, sondern auch bei ganz vielen lieben Menschen, die ich eigentlich erst durch die Vorbereitung auf den Mozart 100 via Strava, Instagram oder Facebook kennen gelernt habe. Die Community ist schon der Wahnsinn. Ihr macht diesen Sport und solche Ereignisse zu etwas ganz besonderem. Ich hoffe ich hab euch auf den verschiedenen Kanälen verlinkt, falls ich wen vergessen habe, bitte ich um Entschuldigung. Ein Foto geht mir leider ab, das war im Ziel und da hab ich einfach nicht mehr daran gedacht, sorry Christian, das holen wir irgendwann nach! Und der Christoph läuft mir auch immer zu schnell davon, aber danke fürs Anfeuern auf der Strecke! Und Rainer: Gratuliere zu deiner Wahnsinns Zeit! Mike und Jörg: Gratuliere zu eurem ersten Trailmarathon und Andrea zum ersten Halbmarathon, der dann ein 25k Lauf wurde, hoffentlich wird das nächstes Jahr besser ausgeschildert :p

Großes Dankeschön natürlich auch an meine Sponsoren, egal ob mit Geld, Sach- oder Dienstleistungen, eure Hilfe ist sehr willkommen und wird hoch von mir geschätzt. Denn eigentlich bin ich was den sportlichen Erfolg angeht im Niemandsland, um so mehr freut es mich, dass ihr trotzdem an mich glaubt und mich und mein Spendenprojekt unterstützt. Vielen vielen Dank!

asymmetrie.com

elysion.life

joyfoods.de

fb.com/lastellaSchmuck

organicpizza-salzburg.com

testarossa.cafe

Ich hatte ja auf der Strecke Telefonverbot, aber ein Bild musste ich trotzdem machen, das war gleich nach dem Start als wir über den Kaufmannsteg die Salzach querten. Bitte wann sieht man schon einen Ballon über der Salzach mit den orange gefärbten Bergen im Hintergrund? Ganz genau, so gut wie nie, da hätte ich jetzt gern meine Kamera dabei gehabt :p

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer noch den Rest der Strecke kennen lernen möchte, sollte einfach hier durchblättern, immerhin die Mozart100 Marathon Strecke von Salzburg bis Hof und zurück. Die Strecke Salzburg Fuschl hätte ich noch auf Strava mit ein paar Bildern und falls ihr noch nicht genug habt und den nicht absolvierten Streckenabschnitt von Fuschl über Schafberg und Co zurück nach Fuschl sehen wollt, einfach hier entlang.

Aber jetzt endlich mein Zieleinlauf, danke Gerda für die Fotos 😀

Countdown läuft…

Kurzmitteilung

Noch 5 mal schlafen bis zum Mozart 100!

Im Moment kann ich echt nicht sagen, ob ich mich freue, fürchte oder einfach alle Emotionen zusammen in mir rum wühlen. Ich hab einfach Angst, nicht gut genug vorbereitet zu sein. Aber kann man sich denn perfekt auf so etwas vorbereiten?

Was meint ihr?

Und natürlich ist auch die Spendenplattform weiterhin geöffnet. Ende des Jahres wird dann alles zusammen gezählt und an das Mobile Kinderhospiz Papageno überwiesen: https://www.leetchi.com/c/soziales-von-kinderhospiz-papageno 

Immerhin geht es top gestylt an die Startlinie 😀

 

Mozart 100 – war es das für mich?

Das war mehr als ernüchternd. Hab ich zu hoch gepokert? Der Test gestern von Fuschl über Eibensee, Plombergstein, Schafberg- und Sausteigalm hat sehr viel Zeit gekostet.

Unbenannt

Aber erst mal der Reihe nach. Wir sind an diesem wunderschön sonnigen Sonntag gestern um 8:21 in Fuschl gestartet. Bis zum idyllisch gelegenen Eibensee geht es schöne Forstwege durch den Wald hinauf, ähnlich der Glasenbachklamm. Beim Abstieg danach haben wir uns gleich das erste mal verlaufen, also ein paar Meter und Höhenmeter extra, macht ja nichts, wir sind ja noch nicht lange auf dem Weg. Dafür wurden wir mit dem ersten schönen Ausblick Richtung Schafberg belohnt, ein weiteres Ziel dieser Runde. Am Fuße des Plombergstein wuselte es vor lauter Kindern im Klettergurt, an denen wir vorbei fast rauf bis zum Gipfel mussten. Dafür geht es auf der anderen Seite richtig cool runter durch kleine Felsspalten und Höhlen. Da gibt es allerdings so viele rote Markierungen, dass die Mozart100 Leute hoffentlich eine andere Farbe wählen haha. Danach geht es runter nach Winkl, dort haben wir bei einem Brunnen unsere Beutel und Flaschen aufgefüllt, zum Glück, denn das haben wir alles gebraucht.

 

Und jetzt gehts auch gleich richtig zur Sache. Ich war vor Jahren schon mal auf dem Schafberg, konnte mich aber nicht mehr genau an den Weg erinnern. Den hab ich wohl erfolgreich verdrängt haha. Durch den Wald über teils steile Singletrails geht es rauf auf 1320 Meter bis zur Schafbergalm. Das wäre dann auch die Halbzeit für den Mozart100. Eine Stunde haben wir dafür gebraucht, angeschrieben waren 2, also nicht so übel, oder :p Leider hat mich ab hier wieder dieses verdammte Seitenstechen geplagt, sonst wäre das ein richtig cooler Downhill gewesen, wo man ordentlich brettern kann. Da hab ich leider viel Zeit liegen lassen. Danach geht es hoch zur Falkensteinwand, aber nicht wie vom Wolfgangseelauf gewohnt entlang der Forststraße runter zum See, sondern ganz gemein noch einmal hoch zum Aberseeblick, super Aussicht, aber hätte es nicht wenigstens einmal der leichte Weg sein können? :p

EDIT: Der Aberseeblick ist tatsächlich nicht mehr dabei, ich hatte wohl noch die alte Route auf der Uhr gespeichert. Der Weg geht tatsächlich normal den Falkensteinweg entlang runter zum See. Sorry Mike :p

Es geht durch Fürberg durch und weiter am See entlang nach St. Gilgen, wo wir uns beim Minigolfplatz eine Cola gekauft haben. Die schmeckte einfach himmlisch und war in kürzester Zeit ausgetrunken 🙂

 

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Aberseeblick

Nach St. Gilgen wird es noch mal richtig heftig. Es geht hoch Richtung Zwölferhorn zur Sausteigalm. Wir hatten ja gehofft, dass das Gasthaus, welches man von unten sieht, unser Ziel ist, aber leider war dem nicht so. Hier haben mich dann auch Zweifel geplagt, ob ich die 100 überhaupt schaffen kann, wenn es jetzt schon so anstrengend ist. Mike musste mir ganz schnell ein paar Witze erzählen um mich abzulenken. Hat leider nur bedingt geholfen, die Zweifel sind größer denn je :/ Dafür war der Weg von der Alm runter nach Kühleiten und weiter bis Fuschl richtig schön, fast schon gemütlich. Kurz nach Kühleiten geht es noch mal etwas den Wald hoch, aber danach ist wirklich alles gut laufbar. Wir hatten tatsächlich noch Kraft in den Beinen. Das letzte Straßenstück bis zum Parkplatz war zwar nicht mehr so angenehm, aber das war ja jetzt schon das Ende.

 

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Alles zusammen mit Verlaufen und vermutlich etwas GPS Gehüpfe am Fuße des Plombergstein waren es laut Uhr 47 Kilometer und 2483 Höhenmeter. Ziehen wir die Definition für einen Ultra heran, war das praktisch mein Zweiter Ultralauf und Mikes erster Ultratrail, gratuliere mein Schatz 🙂 Gebraucht haben wir dafür 9:29:52, also weit über der Cut Off Zeit. Mike alleine wäre sicher schneller gewesen, aber hier geht es ja um mein Abenteuer und das hat seit gestern einen limitierenden Faktor dazu bekommen. Kontrollzeiten, die ich vermutlich nicht einhalten kann. Ich kann rechnen was ich will, wenn ich den ersten Teil nicht in unter 4 Stunden schaffe, bin ich spätestens nach dieser Runde raus und kann nur ein DNF nachhause bringen, drei Buchstaben, die kein Läufer in der Ergebnisliste sehen will. Aber zum Glück gibt es Plan B. Man darf nämlich nach 4 Stunden in Fuschl auf die 65k wechseln und das wird, sofern nicht ein Wunder geschieht und meine Beine schneller als jemals zuvor sind, vermutlich der Fall sein. Frau muss ja realistisch bleiben. Aber jetzt geht es erst mal ins Tapering, das heißt Urlaub genießen, Beine hoch legen bzw. nicht zu viel belasten und ausruhen. Am 16. Juni wird sich dann entscheiden, wie weit mich meine Mozart 100 Reise führt. Drückt mir die Daumen 🙂

Genaue Streckenbechreibung des Mozart100: https://www.mozart100.com/wp/wp-content/uploads/Streckenbeschreibung-mozart-100_2018_3.pdf

 

Meine Sponsoren:

Elysion.Life

Caffebar Testarossa Kiesel

La Stella, Jaques Lemans Store

Asymmetrie – Agentur für Design und Visuelle Kommunikation

Organic Pizza Salzburg

joy.foods

Countdown läuft, noch 3 Wochen!

Kurzmitteilung

In 3 Wochen um diese Zeit bin ich schon auf dem Weg nach Fuschl, wo ich hoffentlich einen guten Polster auf die Cutoff Zeit mitnehmen kann. Ich würde mich freuen, viele bekannte Gesichter auf der Strecke zu sehen. Noch mehr würde mir gefallen, wenn wir den Spendenbetrag für das Mobile Kinderhospiz Papageno noch ein wenig erhöhen könnten. Helft mir helfen, jeder Euro zählt 😍🤗 #charityrun#laufenfürdengutenzweck #benefizlauf #danke

Innsbruck Alpine Trailrunning Festival

Das Innsbruck Alpine Trailrunning Festival, kurz IATF, ging letztes Wochenende über die Bühne und wir waren mit dabei. Wir fuhren Freitag Nachmittag schon nach Innsbruck, damit wir es Samstag morgens nicht so stressig haben. Außerdem wollten wir, bzw. ich noch zur Expo, denn neue Schuhe mussten her. Erst mal hab ich bei den Erfindern der Powerinsole vorbei geschaut, wirklich nette Leute und hätte ich nicht unbedingt Schuhe kaufen müssen, hätte ich mir die Einlagen noch geholt. Aber es ist ja nichts aus der Welt, dafür hab ich jetzt endlich meinen Schuh für den Mozart100 gefunden, yeah! Noch mal Danke für die nette Beratung. Ich präsentiere: Den Inov-8 Roclite 290 in noch leuchtend orange-rot 🙂

Danach ging es voll beladen mit unseren Startnummern, Goodybags und neuen Schuhen durch die Stadt, die Nordkette fast immer im Blick. Wir haben einen netten kleinen Italiener gefunden, der uns super schnell und günstig verköstigt hat. Mit vollem Bauch und zufrieden spazierten wir zurück zum Hotel um alles für den nächsten Tag vorzubereiten.

Nach einer unruhigen Nacht war der Betrieb im Hotel schon recht hoch. Viele andere Läufer hatten sich hier eingebucht und so waren schon alle emsig am vorbereiten, frühstücken und was man sonst noch so macht vor einem Rennen. Leider standen wir nur zu dritt am Start, da sich unsere liebe Andrea am Fuß verletzt hat, das hat ihr gar nicht geschmeckt und ich kann das gut nachempfinden, wenn es einen in den Füßen juckt und man darf nicht. Also zu dritt in den Startblock, aber los gelaufen wird natürlich nicht ohne vorher das obligatorische Selfie zu knippsen, etwas überbelichtet, sorry 😉

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Los ging es durch die Innenstadt, vorbei am Goldenen Dachl und den Inn entlang zum ersten knackigen Anstieg hoch zum Alpenzoo Innsbruck  und der Hungerburg. Weiter die Höhenstraße entlang wieder in den Wald die verschiedensten Bründlwege entlang, Kreuzbründlweg, Katzenbründlweg usw. 😉 Im Wald war es immer ein nettes Auf und Ab, schön schattig und gut zum erholen. Schotterwege wechselten sich mit Singletrails und kurzen Straßenabschnitten ab. Einen Lawinenkegel hatten sie extra für uns frei geschaufelt, damit wir ohne Probleme dort vorbei laufen konnten. Die erste Labe war beim Höttinger Bild, einer Kapelle, aufgebaut.

Danach ging es weiter über Schotter- und Waldwege nach Kranebitten, wo die zweite Labe mit allerhand Verpflegung auf uns wartete. Ab hier mussten wir wieder über Asphalt runter bis zur Hauptstraße, den Inn hinüber und am Flughafen vorbei. Dieser Abschnitt machte natürlich weniger Spaß mit all dem Verkehr und Asphalt, aber was muss das muss. Weiter durch das Örtchen Völs und oberhalb des Axamer Baches durch den Wald. Über Felder und vorbei an süßen kleinen Lämmchen liefen wir nach Birgitz zur letzten Labe.

Hier dachte ich eigentlich, dass der letzte Anstieg hinter uns liegen müsste, aber das war nur Verarsche, denn bei genauerem Hinsehen, hörte das Höhenprofil auf unserer Startnummer bei K22,5 auf. Und wisst ihr was noch auf uns wartete? Logisch, ein Schlussanstieg. Das war nämlich richtig gemein, erst ging es noch in einem sanften Auf und Ab durch den Wald, weiter bergab wo ich schon die vielen Leute rufen und jubeln hörte nur um festzustellen, dass ich unten angekommen, alles noch mal hoch musste. Das war nicht lustig, ich hab nicht mal meine Freunde mitbekommen. Der schmale Weg war gesäumt von so vielen Leuten. Oben kam man aus dem Wald direkt auf die Straße und vor lauter Menschen wusste ich nicht, wohin ich laufen musste. Alle standen in der Gegend rum und keiner machte auch nur Anstalten, mir den Weg zu weisen. Das war wirklich uncool und nervig. Endlich hat jemand auf mein Fragen reagiert und mir gezeigt wo es lang ging. Und dann wars auch schon vorbei. Dank Andrea gibt es Fotos von der letzten Plackerei 😉

Die Jungs und Mädls vom IATF haben da ein richtig cooles Event aufgezogen. Die Strecke war bis auf den kurzen Moment vorm Ziel, wo ich wegen der vielen Menschen nicht sehen konnte wohin, bestens ausgeschildert. Die Laben waren laut meiner Jungs sehr gut bestückt. Ich selber hab eigentlich alle ausgelassen, weil ich genug zu trinken hatte und auch nichts zu essen brauchte. Erst im Ziel hab ich mir dann mit Apfelsaft, Cola und Nudelsalat im Wechsel den Bauch voll geschlagen. Schade war, dass entlang der Strecke recht wenige Zuschauer waren. Manchmal hätte ich mir ein paar Anfeuerungsrufe gewünscht, aber wer stellt sich schon stundenlang für ein paar Verrückte in der Hitze an eine Laufstrecke :p

Wir kommen nächstes Jahr wieder, dann hoffentlich mit Andrea am Start und ein paar Grad weniger, denn heiß war es schon ein bisl 😉

So long fellow runners, der Countdown läuft, noch 48 Tage bis zum Mozart100!

Aktion von und mit joy.foods!

Mein neuer Partner joy.foods hat mir ein wunderbares Carepaket geschickt. Darin enthalten mein Lieblingsiso, das Mineral Refill und zwei Sorten Protein Refill, Erdbeer-Vanille und Schoko-Karamell.

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Das Mineral Refill kenne ich bereits und bin total begeistert, da es wirklich angenehm und dezent im Geschmack ist und nicht so zuckrig und übersüßt wie alles, was ich sonst so getestet habe. Noch dazu ist es biozertifiziert und vegan, was für mich natürlich auch wichtig ist. Es enthält Dextrose und Maltodextrin im Verhältnis von 1:1. Dextrose ist ein einfaches und Maltodextrin ein komplexes Kohlenhydrat. Es enthält außerdem noch das Elektrolyt Natrium (365 mg pro Portion) und Kohlenhydrate in einem ausgewogenen Verhältnis. Zudem ist es reich an Magnesium, Zink und Vitamin C und enthält Eisen und Kalium, also alles was unsere geschundenen Körper brauchen. Ich habe es gerne mit auf meinen langen Läufen und natürlich trinke ich es auch nach meinen Trainingseinheiten. Durch den angenehmen Geschmack und eben weil es nicht zu süß ist, hält das mein Magen und vor allem meine Geschmacksnerven  bei langen Einheiten sehr gut aus. Ich hatte schon andere Isos mit auf dem Weg bzw. die angebotenen Isomischungen bei den Läufen getrunken, aber die hängen mir relativ schnell zum Hals raus und ihr wisst wie unangenehm es ist, wenn nichts mehr runter geht. Das Preis-Leistungsverhältnis ist für die gebotene Qualität okey, natürlich etwas höher als andere Produkte, aber davon ist keines in Bioqualität. Hätte ich nicht das Paket zur Verfügung gestellt bekommen, hätte ich es mir auf jeden Fall wieder bestellt, aber zum Glück bin ich nicht auf den Mund, oder besser die Tastatur gefallen und habe mir eine super Unterstützung gesichert. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank joy.foods 🙂

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Mineral Refill, 700 Gramm, € 14,90 (21,41/kg)                                                             Zutaten: 39 % Maltodextrin, 39 % Dextrose, Magnesiumcitrat, Säuerungsmittel: Citronensäure, Kaliumhydrogencarbonat, Natriumcitrat, natürliches Limettenaroma, 0,5 % Acerolapulver (Acerolafruchtsaft, Maltodextrin), 0,32 % Gojipulver, Natriumchlorid als Salz aus der Salt Range in der Region des Himalaya (Provinz Punjab, Pakistan), 0,25 % Macapulver, Zinkgluconat, Eisen(II)gluconat

 

Außerdem kann ich euch guten Gewissens das Protein Refill empfehlen und zwar beide Sorten. Ihr kennt doch diese chemisch schmeckenden, übersüßten Shakes, wo man meint man trinkt Sand? Genau das passiert hier nicht. Ich war wirklich überrascht wie cremig das ganze wird. Ich hab es mit Mandelmilch geshaked oder in mein Müsli mit Früchten gemischt. Der Geschmack ist sehr dezent und nicht zu süß. Und das beste daran, es ist ebenfalls vegan und Bio. Ich liebe Karamell, deshalb könnte das Schoko-Karamell für mich sogar etwas süßer und karamelliger sein, aber das ist auf jeden Fall Geschmackssache. Die Packung enthält laut Angabe 10 Portionen. Bei mir wird es länger reichen, da ich mir angewöhnt habe, weniger als angegeben zu verwenden, eben weil ich bisher mit den Geschmäckern überfordert war bzw. nicht glaube, dass ich so viel Extraeiweiß brauche, obwohl ich mich vegan, aber eben sehr bewusst ernähre. Das Pulver auf Sojabasis enthält 78 % pflanzliches Protein, davon 28 % essentielle Aminosäuren. Pro Portion sind 3,9 g BCAAs2), davon 1,8 g Leucin. Die Mischung enthält natürlicherweise Eisen und Phosphor. Alles was die Bein- und andere Muskeln so brauchen 😀

 

Protein Refill, 300 Gramm, € 13,99 (46,63/kg)                                                                    Zutaten Erdbeer-Vanille: 82 % Sojaprotein*, Kokosnussmilchpulver*, natürliches Aroma, Verdickungsmittel: Guarkernmehl*, Rote Bete Pulver*                                    Zutaten Schoko-Karamell: 82 % Sojaprotein*, Kokosnussmilchpulver*, natürliches Aroma, 2 % fettarmes Kakaopulver*, Verdickungsmittel: Guarkernmehl*

 

 

Und jetzt kommt der Knaller, wenn ihr Bock habt joy.foods zu testen, dann bekommt ihr mit dem Gutscheincode RUNFIZ15 -15% nicht nur auf die oben genannten Produkte, sondern auf euren gesamten Warenkorb. Also nichts wie rüber auf die Shopseite und legt los. Die Aktion ist gültig ab jetzt bis kommenden Sonntag, 22.04.2018 Mitternacht. Also haut in die Tasten Freunde, das hier ist eine klare Kaufempfehlung 😀