Über Sinn und Unsinn von Rekorden

NIRMAL PURJA: DREI ACHTTAUSENDER IN FÜNF TAGEN

Everest, Lhotse und Makalu, drei Achttausender-Gipfel in weniger als einer Woche: Dem Gurkha-Soldaten Nirmal Purja scheint dies geglückt zu sein.

© Nirmal Purja / Facebook

Wie die Himalayan Times in ihrer Online-Ausgabe berichtet, stand der 34-jährige Sergeant im Mai zwei Mal auf dem Everest sowie auf den Gipfeln von Lhotse (8516m) und Makalu (8485m), und das alles innerhalb von gerade einmal zwölf Tagen.

Originalbeitrag bei Alpin.de.

Unter den Kommentaren beim Facebook Posting hat jemand gefragt: „Für was solls gut sein?“

Meine Antwort: Für gar nichts, es muss nicht immer alles einen Sinn haben und einen Zweck erfüllen. Man kann etwas auch einfach so machen, weil man es will und weil man es kann.

Dann schreibt noch jemand: „Heutzutage tendiert man aber die Leistung zu steigern. Man genießt weniger.“

Muss Leistung erbringen gleichzeitig immer hart sein, etwas, das man nicht genießen kann? Oder werden solche Rekorde genau deshalb erzielt, weil sich jemand für eine Sache begeistert, für ein Projekt brennt, darin aufgeht und es genießt? Natürlich ist es hart, aber von nichts kommt ja auch bekanntlich nichts, aber genießen kann man es trotzdem. Aus genau so einer Leidenschaft entstehen große Projekte und damit auch Rekorde.

Wie denkt ihr darüber?

 

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