12-Stunden-Lauf Prambachkirchen 2019

Von einem Extrem ins andere beim 12 Stunden Lauf in Prambachkirchen. Hieß es voriges Jahr noch Ü30 Grad im Schatten hatten wir heuer mit Dauerregen und kühlen Temperaturen zu kämpfen. Zum Glück hatten wir mit Andrea und Jörg in der Staffel ein Auto voller Ausrüstung dabei, darunter auch ein Pavillon, Liegen, Stühle und Tisch. Sogar ein Kühlschrank war mit dabei 🙂

Wir reisten wieder am Freitag an um enspannt die Startnummer abzuholen und einen Platz für uns zu suchen. Da wir schon morgens mit Regen rechneten, stellten wir den Pavillon bereits am Abend davor auf, gut festgezurrt damit er nicht über Nacht Flügel bekommt. Samstag Früh um 05:00 bekamen wir sogar ein Frühstück in unserer Unterkunft, da wir dieses mal nicht die einzigen Läufer waren. Letztes Jahr gab es das nämlich noch nicht :p

Pünktlich um 06:30 starteten wir auf den knapp 1,5 km langen – oder kurzen – Rundkurs. Grau in grau und nass liefen wir also unsere Runden, vorbei an den Zeitmatten, der Labe für Einzelläufer, rund um die Zelte der Staffeln den Raikaberg hoch, zum Bahnhof runter um dann den Sparberg zu erklimmen an den anderen Staffelzelten vorbei wieder Richtung Zeitmatten. Wer dabei war, weis welche Berge ich meine 😉 Den Pace hab ich nach ein zwei Kilometern auf das gesetzte Ziel angepasst so dass ich diese Zeit Runde um Runde fürs erste halten konnte.

Waren es anfangs noch 10 Minuten pro Runde, hab ich die Zeit gegen Mittag auf ca. 11-12 Minuten erhöht. Denn langsam stellte sich Müdigkeit und auch die ersten Wehwehchen ein. Nach 6 Stunden hatte ich ca. 48 km auf der Uhr stehen und war mehr als zufrieden. Jetzt müsste ich nur noch einen Marathon dran hängen und ich hätte mein Ziel in der Tasche. Aber es sollte anders kommen.
Ungefähr bei km 55 habe ich Schuhe und Socken gewechselt in der Hoffnung die neue Belastung würde helfen, aber die erste Schuhwahl war ziemlich daneben, also schlüpfte ich noch mal in Schuh eins. Aber das ging auch nicht so lange gut also hab ich Schuh Nummer 3 probiert, welcher durch das Goretex zwar schwerer, dafür aber warm und trocken war. Auch die angebotene Massage habe ich in Anspruch genommen, aber leider war es da schon zu spät und meine Hüften haben komplett zu gemacht und die Schmerzen haben bis ins Knie gezogen sodass ich nur noch humpelnd und gehend voran kam. Aber zumindest waren jetzt die Füße warm und trocken :p


Das Gute, wenn man nicht so schnell unterwegs ist, man hat genug Zeit sich mit den vielen Läufern zu unterhalten. Da sind schon ein paar irre Vögel dabei. Andy und Jelina zum Beispiel, die beide eine Woche zuvor den 24 Stunden Lauf in Blumau absolviert haben. Erwin und Franz, die beide beim 6 Stunden Lauf dabei waren. Und endlich konnte ich im echten Leben Maria und ihre Mama Monika kennen lernen. Facebook sei Dank haben wir ja schon öfter kommuniziert, aber eben noch nie in echt. Monika startete mit 59 Jahren als Einzelläuferin beim 12 Stundenlauf und Maria in der 2er Staffel, die aber bis 13 Uhr durchhalten musste und uns danach noch angefeuert hat 🙂 Patrick war auch wieder dabei, hier noch mal herzliche Gratulation zum Nachwuchs 😀 Und natürlich Michele, der französische Clown der jeden Läufer auf der Stecke unermüdlich angefeuert hat 🙂 Die Ultrafamilie ist schon ein ganz lustiger Haufen und so vergehen auch 12 Stunden wie im Flug.

Als dann endlich die magische 10 auf der Uhr auftauchte, hat das genau gar nichts bewirkt. Voriges Jahr hat mir die Anzeige der zehnten Stunde noch mal einen richtigen Auftrieb verpasst, aber davon konnte ich heuer nur noch träumen. Dafür ging die Rechnerei los. Im Prinzip bin ich dann knapp nicht an mein Minimalziel heran gekommen, eine Runde mehr als letztes Jahr, denn es wurden nur 82,5 km. Aber in Anbetracht der Schmerzen doch noch eine ganz gute Leistung.

Mein Ziel mich die 12 Stunden durch zu bewegen habe ich trotzdem erreicht. Auch die Verpflegungstaktik ist mir dieses mal aufgegangen. Ich habe von Anfang an versucht zu essen und zu trinken. Alle zwei bis drei Runden gab es Melone und Brezeln und später Kartoffeln mit Salz, dazu immer Wasser und im Pavillon meine IXSO Getränke mit und ohne Koffein. Ich habe gänzlich auf Iso, Cola und Red Bull verzichtet. Keine Magen- oder Bauchschmerzen, kein Durchfall und kein Hungerast. Was ich für das nächste mal lerne: Früher Schuhe wechseln und die Massage in Anspruch nehmen.
Alles in Allem bin ich trotzdem zufrieden und freue mich über meinen Platz 3 von 6 in der W-40 🙂

Und jetzt zum Staffelbewerb. Das Team Runfiz wurde unterstützt von Josef, der sich zum Glück in letzter Sekunde meldete und als vierter Läufer eingesprungen ist. Ich kann es mir ja nur schwer vorstellen immer eine Stunde Vollgas zu laufen, dann 3 Stunden zu warten und dann wieder zu laufen. Das ganze 3 mal. Aber die vier haben das super hinbekommen und hatten offenbar auch noch viel Spaß dabei. Viel hab ich leider nicht von ihnen mitbekommen, aber auf den Fotos sieht das ja ganz gut aus. Zusammen haben sie 138,9 km geschafft, was ihnen Platz 2 in der 4er Staffel mixed eingebracht hat. Sponsor ist die Firma Pöyry Austria, welche die Kilometer in Geld für die Kinderkrebshilfe verwandelt. Hier noch mal vielen Dank Josef fürs Einspringen, ohne dich wäre das nicht möglich gewesen! Wir sehen uns hoffentlich bald mal wieder 🙂

Noch mehr Fotos vom Lauf findet ihr auf https://www.12hprambachkirchen.com/infos/fotos/fotos-2019/

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2. Oberndorfer Inklusions-Friedenslauf

Dieses mal mit dem gesamten Runfiz Team auf der Strecke. Nachwuchstalent Eric beim Kinderlauf, Andrea und Jörg bei den 5 Kilometern und Mike und ich beim 10 Kilometer Lauf.

Megy Feel von Laufend lachen schenken war mit ihrem Kuchenstand zu Gunsten der Kinderkrebshilfe OÖ auch vor Ort. Leider war das Wetter zu Beginn nicht auf unserer Seite und hat mal schnell alle Servietten davon geweht und der Regen hat alles nass gemacht.

Starten durfte als erster bei leichtem Nieselregen unser Sunnyboy Eric. Er lässt sich super leicht von Zurufen ablenken und ist immer besonders neugierig was so rund um die Laufstrecke passiert, aber er ist immer eines der Kinder, das ohne Hilfe seine Strecke abläuft und nicht wie manchmal schon gesichtet am Arm gezogen werden muss 😉 Zuhause dreht er seine Trainingsrunden im Garten rund um den Pool, da muss dann auch mal der Papa herhalten zum Fangen spielen.
Mit Startnummer 1 wurde er wohl auch als Favorit gehandelt hihi 😀

Danach wurde der Regen stärker und die Starts der nachfolgenden Läufe um ein paar Minuten verschoben, so fröstelten wir unter dem Dach dahin und warteten auf unser Zeichen.

Nach dem der eigentliche Hauptlauf, der 1 Km Inklusionslauf beendet war und alle glücklich im Ziel angekommen sind, ging es endlich für uns ab auf die Piste. Andrea und Jörg je eine Runde mit 5 km und Mike und ich noch eine zweite Runde. Wir liefen über die Brücke und somit über die Grenze ins benachbarte bayrische Laufen, über Kopfsteinpflaster und ein paar Engstellen, bei denen es sich auf Runde eins noch sehr drängelte, über die Europabrücke retour nach Österreich. Entlang der Salzach, vorbei an der Stillen Nacht Kapelle zum engsten Wendepunkt aller Zeiten. Die erste Kurve hab ich nicht so gut gekriegt und wär fast raus geflogen :p

Auf Runde zwei war es dann um so einsamer und es war schwerer das Tempo zu halten, da eigentlich keiner mehr da war, an den ich mich ran hängen konnte. Zielvorgabe von Trainer Bernd von der Trumer Leistungsdiagnostik war die 10k unter einer Stunde zu laufen. Schnellste Zeit bis dahin war 1:01 und ein paar Zerquetschte. Nach Kilometer 9 standen 52 Minuten auf meiner Uhr und ich dachte nur, na jetzt aber flott, damit sich das ausgeht. Keine Ahnung warum, da hätte ich schon gehen müssen um für den letzten Kilometer 9 Minuten zu verprassen haha. Jedenfalls zog ich das Tempo noch mal an und konnte nach einer gefühlten Ewigkeit mit der offiziellen Zeit von 57:43 durch das Ziel laufen. Endlich unter einer Stunde 😀

Danach schnell raus aus den nassen Klamotten und rein ins Auto. Dieses mal hatte keiner so richtig Lust länger zu bleiben, weil es einfach nicht so angenehm war wie letztes Jahr. Ich hoffe trotzdem, dass noch viele Spenden für die Lebenshilfe Oberndorf und die Kinderkrebshilfe OÖ zusammen gekommen sind.
Was uns dieses mal gefehlt hat war eine Tombola für alle, da hätten wir schon wieder ein paar Lose gekauft und leider gab es wieder keine Medaillen für den 5 km und 10 km Lauf. Dabei sahen die von der Lebenshilfe gefertigten Holzmedaillen, welche die Kinder bekommen haben, sehr schön aus. Na vielleicht ja nächstes Jahr.
Auch bei der Labe war für die Schlussläufer des 10 km Laufes am Ende nichts mehr übrig, da hätte man vielleicht noch eine Melone und ein paar Bananen aufheben können. Ich weis, die meisten Läufer waren auf den kürzeren Distanzen unterwegs, aber ich hätte schon auch gern ein Stück Melone gegessen nach dem Lauf :p
Der Lauf ist zwar klein, aber mit viel Liebe organisiert und die Einnahmen sind für den guten Zweck. Also Leute, nächstes Jahr will ich ein paar von euch dort treffen und dann klappts vielleicht auch wieder mit dem Wetter 🙂

Und hier noch Fotos von uns aufgenommen während des Laufs von den Fotografen des Fotoclubs Oberndorf 🙂

Bilder von der gesamten Veranstaltung findet ihr hier, vielen Dank an den Fotoclub Oberndorf:
https://oberndorf-friedenslauf.jimdofree.com/

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DNF – Mein erstes Mal

Das war es also, mein erstes did not finish. Zum ersten Mal seit ich bei Läufen mit mache, dass ich aufgegeben habe. Am Anfang wusste ich nicht mal wofür die Buchstaben stehen. DNF – did not finish, jetzt weis ich es. Und soll ich euch was sagen, es ist gar nicht so schlimm! Aber erst mal der Reihe nach:

Freitag Nachmittag Familientreffen beim Mozart 100 race briefing. Die Gruppe wächst, mittlerweile brauchen wir zwei Tische und eine Rundumkamera von Marius damit wir alle aufs Bild passen. Die Steurers, Steinbrechers, Niederbergers, Schreiners, Adi, Richi, Vreni, Wolfi und viele mehr! Alle top motiviert und super gut drauf. Die Stimmung war wie immer mega 🙂

Samstag morgen dann erneutes Treffen kurz vorm Start des Mozart Ultra um 07 Uhr. Für Christian, Andreas, Marius und mich ging es auf die Ultra Strecke. Mike und Jörg ließen sich per Shuttle nach St. Gilgen zum Start des Mozart Marathon bringen und Uschi fuhr per Shuttle nach Fuschl zum Start des Mozart Scenic.

Pünktlich wie immer hetzte die Meute los und es ging mit einem Affenzahn durch die Stadt. Gleich auf den ersten Kilometern habe ich den Anschluss an die Jungs verloren und dachte nicht, dass ich die bis zum Ziel noch mal sehen werde. Ich hab dann auch das Tempo gedrosselt, damit ich mich nicht schon zu Beginn zu viel auspowere aber in der Glasenbachklamm habe ich dann doch Christian und Andreas wieder getroffen und nach der ersten Labe in Hinterwinkl hinter mir gelassen. Zu dem Zeitpunkt war ich ein paar Minuten schneller als im Vorjahr und fühlte mich sehr gut. Dann war es bis Hof relativ ruhig, nur der Blitz am Boden des Fotografen beim Plötz Wasserfall hat mich wachgerüttelt, auf den wäre ich nämlich fast drauf gesprungen :p

Ungefähr ab hier, wenn ich mich richtig erinnere, habe ich dann Andreas Pöll kennen gelernt, der letztes Jahr schon meinen Bericht vom Mozart 100 gelesen hat und trotzdem sind wir beide darauf rein gefallen, als uns die erste Dame mit roter Startnummer entgegen gekommen ist. Das konnten zu dem Zeitpunkt ja unmöglich die Läufer des Mozart 100 sein. So ist das also, wenn man auf der anderen Seite steht und sich fragt was da los ist haha. Gemeinsam liefen wir weiter bis zum ersten Ausblick auf den Fuschlsee. Dahinter schwarze Wolken und wir hatten schon Sorge, dass es bald zu gewittern anfängt, aber das hat noch eine ganze Weile gedauert. Erst ist es einmal so richtig heiß geworden. Kurz bevor es zum Fuschlsee runter geht habe ich Adi getroffen, der die 100 gestrichen hat und in Fuschl umgekehrt ist. Er hat für ein kleines Mozart100-Wunder gesorgt. Gestartet mit Hexenschuss, den Ultra gefinisht und am Ende fast keine Schmerzen mehr. Bewegung heilt, oder so ähnlich 😉

Im Ziel wieder getroffen 🙂

Ein Stück weiter habe ich dann Daniel getroffen, nach kurzem überlegen sind wir drauf gekommen, dass wir letztes Jahr beim Dirndltal Extrem Mini gemeinsam durchs Ziel gelaufen sind. Die Ultratrailwelt ist doch kleiner als gedacht und während wir uns unterhielten tauchte vor uns plötzlich Marius auf, nur wenige Kilometer vor der nächsten Labe. Leider gehend und mit Schmerzen im Fuß. Nach einer dicken Umarmung hat er versucht noch ein Stück zu laufen, aber leider ging nichts mehr. So schade, ich wäre gerne ein Stück zusammen gelaufen.

Andreas und ich sind dann zusammen in Fuschl eingetrudelt wo schon Rainer auf uns gewartet hat. Der hatte sich nämlich zum Dienst an der Labe gemeldet und uns Läufer versorgt. Dort blieb ich dann auch ein paar Minuten zum ausruhen, trinken und nachtanken. Leider gab es auch hier nur das neue Iso, welches mit Molkeeiweiß gemischt ist und somit für mich nicht trinkbar war. Also habe ich Cola und Red Bull mit Wasser gemischt, damit es mich nicht gleich von den Socken haut. Melone mit Salz und ein paar Stück Müsliriegel später machte ich mich wieder auf den Weg.

Und dann war es auch schon wieder vorbei. Die Hitze machte mir ordentlich zu schaffen und jeder noch so geringe Anstieg wurde zur Tortour. Rund um den Fuschlsee zog es sich eine gefühlte Ewigkeit bis es dann nach dem Golfplatz steil nach oben ging. Zwar nur kurz, aber das hat gereicht um mich runter zu ziehen. Andreas war so lieb und hat mich immer wieder angetrieben, was auch für eine Weile funktioniert hat. Wieder zurück in Hof habe ich mich dann mal unter der Dusche abgekühlt. Das war zu dem Zeitpunkt schon bitter notwendig.

Ab hier war dann die Luft raus. Es wollte kein Essen mehr rein, getrunken habe ich auch zu wenig. Bei der kleinsten Steigung oder in der Sonne war mir speiübel. Total fertig und kaputt. Andreas hat sich rührend um mich gekümmert und mir die Kappe im Bach nass gemacht und mich weiter angetrieben, aber nach dem Watzmannblick wo es noch mal durch den Wald bergauf geht bevor man ins Koppler Moor kommt hatte ich meinen Tiefpunkt. Tränen kullerten, die Luft blieb mir weg und ich hatte eine kleine Panikattacke und war total überfordert, bereit sofort und auf der Stelle aufzugeben als es plötzlich links von mir im Gebüsch raschelte und mir ein Frosch über den Weg hüpfte. Das hat mich wieder aufgeheitert und ich bin weiter gewandert.

Heulboje voraus :p

Als ich durch das Koppler Moor gewandert bin seh ich plötzlich Uschi, die leider auch mit Schmerzen kämpfte und nur noch bis zur Labe wollte. Ein Stückchen weiter kam dann eine kurze Erlösung in Form einer Gartendusche und eines Kanisters voller kaltem Wasser. Ich glaube dieser Hausbesitzer hat nicht nur mir den Tag versüßt, sondern vielen anderen auch. In den nächsten Tagen werde ich vorbei spazieren und eine Packung Merci hin bringen, die Dusche war genial 🙂

Leider war die Erfrischung nur von kurzer Dauer und zurück auf der Strecke hab ich mich wieder weiter geplagt. Aber zum Glück jetzt nicht mehr allein. Geteiltes Leid ist halbes Leid und so schleppten wir uns mühsam weiter bis zur nächsten Labe. Kurz davor hat uns der Donner und der einsetzende Regen ein eindeutiges Signal gegeben. Mädls, Schluss für heute. Gesagt getan. Wir haben uns brav bei der Labe abgemeldet und erst mal Pause gemacht. Und während wir uns gemütlich auf die Bank gelümmelt haben, hat Christian zu uns aufgeschlossen. Er war noch als einziger von uns Ultras im Rennen. Marius, Andreas, Uschi und ich waren raus. Jörg und Mike schon im Ziel des Marathons, Vreni und Wolfi noch auf der Marathonstrecke und Richi kämpfte sich auf der 100er Strecke ab. Ich wollte nicht in seiner Haut stecken. Gewitter, Hagel und Regen machten die Strecke nicht gerade einfacher.

Wir ließen Christian ziehen und begannen unsere Rückfahrt zu planen. Das Shuttle würde noch ein paar Stunden brauchen also ließen wir uns zu viert zur Bushaltestelle bringen und machten uns via Postbus auf den Weg zurück nach Salzburg zur Finishline. Dort warteten dann alle anderen auf uns und wir haben trotzdem mit Burger und Bier gefeiert und auf Christian, Wolfi und Vreni gewartet, die alle freudestrahlend über die Ziellinie gelaufen sind 🙂

Jetzt war nur noch Richi auf der Strecke um den ich mir ein wenig Sorgen gemacht habe, da keine Nachrichten mehr zurück kamen. Ich dachte vermutlich ist der Akku leer. Kurz vor Mitternacht war er zurück in Salzburg, laut seinem Telefonbericht vom Sonntag war es wohl einer seiner härtesten Läufe. Aber Hut ab, dass du trotzdem durchgezogen hast! Hier noch ein paar Eindrücke von seinem Lauf:

Trotz der Anstrengung war es wieder ein genialer Tag mit lieben Freunden, Abenteuer, Freud und Leid, alles eng beieinander. Aber zusammen war alles nur noch halb so schlimm. Die nächsten gemeinsamen Läufe sind schon geplant. Rainer und Christian überlegen nächstes Jahr die Königsdisziplin zu wagen, ich schätze Adi wird es auch wieder veruschen. Andreas und ich starten noch mal beim Ultra, Mike und Jörg vielleicht auch, Familie Steurer ist sowieso wieder am Start und ich hoffe viele viele andere auch 🙂

Zum Abschluss bleibt nur noch zu sagen: Danke liebes Mozart 100 Team rund um die wundervolle Claudia Kolussi, dass ihr uns jedes Jahr so ein mega Spektakel liefert und uns ermöglicht, Teil davon zu sein. Durch euch habe ich so viele nette Menschen kennen gelernt die mittlerweile zu Freunden wurden und wie zuvor erwähnt, unsere Gruppe wächst weiter 🙂 Wir freuen uns schon auf den 20.06.2020 wenn es wieder heißt, laufen, schwitzen, lachen, weinen und am besten alles zusammen!

credit @mozart100

Und für alle, die wie ich ein DNF ausgefasst haben, Kopf hoch, beim nächsten mal klappts bestimmt. Take it easy 🙂

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Salzburg Marathon 2019

Der Untertitel Lauffestspiele macht dieser Veranstaltung wirklich alle Ehre. Mit Frauenlauf, Kinderläufen und Inklusionslauf Freitag und Samstag startete das Wochenende für viele schon sehr sportlich. Wir haben es uns allerdings gemütlich gemacht und haben Freitag Nachmittag erst mal der Gaisbergspitze einen Besuch abgestattet und sind dann erst Samstag zum Startnummern holen und Expo bummeln in die Eisarena gegangen. Mr.Runfiz wollte unbedingt zu Salming Austria, wo ja auch Gutscheine im Startersackerl waren, und weil zufällig auch grad eines seiner Lieblingsmodelle im Angebot war, wurden schnell mal 2 Paar neue Laufschuhe gekauft. Dafür gabs 4 Paar Socken obendrauf, danke Salming 🙂

Beim weiteren Bummeln ist mir dann noch der Stand von IXSO-ehrliche Getränke aufgefallen, wo wir noch für ein Schwätzchen stehen geblieben sind und zwei Dosen des zugegeben sehr leckeren Drinks für Sonntag zum Testen mitbekommen haben. Der Drink stellt eine Bio-Alternative zu herkömmlichen Limonaden, Cola oder Energydrinks dar. Schmeckt wirklich lecker und ist dabei nicht zu süß. Die stylischen Dosen gibt es übrigens bei Interspar, Eurospar und DM zu kaufen.

So haben wir neben jeder Menge Zeit im Bild und Nachrichten schauen – ihr wisst warum – den Tag mit netten Leuten und guten Gesprächen verbracht. Eine perfekte Vorbereitung also für den Sonntag und somit dem anstehenden Halbmarathon.

#raceday 🙂

Tja was soll ich sagen, das Wetter hätte schöner nicht sein können, vielleicht ein zwei Grad kühler, aber das ist jammern auf hohem Niveau. Wir waren früh genug da um alles gemütlich regeln zu können. Startersackerl abgeben, wie immer die weniger frequentierten Toiletten suchen – heißer Tipp für nächstes mal: die Toiletten in der Mönchsberggarage waren frei – und den Start der 10k Läufer beklatschen. Die Stimmung war hervorragend und endlich haben auch wir unsere Plätze in den jeweiligen Startblöcken eingenommen. Nach einigen Minuten, Block eins und zwei waren schon auf dem Weg, hieß es dann auch endlich für mich auf die Plätze, fertig los 🙂

Die Stimmung unter den Läufern und bei den Zusehern am Rande der Strecke war sehr gut. Die ersten Kilometer flogen auch nur so dahin. Mir war bisher nicht bewusst, wie lange sich eigentlich diese Hellbrunner Allee zieht, gefühlt geht es ewig gerade aus. Allerdings wird man mit schönen Fernblicken in Richtung Untersberg belohnt und die Aussicht war dieses mal bombastisch. Herrlichste Frühlingsfarben mit blauem Himmel, grünen Wiesen und angezuckerten Bergen.
Zwischen Hellbrunn und Gneis bin ich dann mal im Gebüsch verschwunden, trotz schwitzen blieb genug in der Blase um austreten zu müssen. Die nächsten Kilometer verbrachte ich mit Freunde suchen und Kinderhände abklatschen. Leute echt jetzt, wir sind so weit weg von der Elite, dass es völlig egal ist, ob ihr ein paar Sekunden verliert, wenn ihr bei den Kindern vorbei langsamer werdet und die hoch gereckten kleinen Hände abklatscht. Die Kinder freuen sich und das Laufen macht noch mehr Spaß. Ungefähr hier, kurz vor dem Friedhof hat mich bei meiner ersten Teilnahme 2017 die Elite überholt, was ziemlich zermürbend war, aber von denen war dieses mal weit und breit noch keiner in Sicht 🙂
In der Moosstraße ist mir dann unser Freund Philipp untergekommen, der leider grad in einer Gehphase war. Der Oberschenkel hat gezwickt. Im Ziel hat er mir dann berichtet, dass mein Anfeuern geholfen hat und er doch noch weiter gelaufen ist, yeah 🙂
Auf den letzten Kilometern durch Lehen, am Schloss Mirabell vorbei, über die Staatsbrücke Richtung Ziel gab es dann noch mal richtig viel Musik und viele Zuschauer. Kurz vor der letzten Labstation vorm Mirabellplatz hat mich dann auch der Gewinner Victor Kipchirchir überholt. Ich durfte wenige Minuten nach ihm die Ziellinie überqueren und mir meine wohlverdiente Medaille umhängen lassen.
Danach haben wir es uns noch im Furthwängler Park gemütlich gemacht und den Tag bei Limonade und Bionudeln mit Spargel unter einem Baum ausklingen lassen. Auf dem Weg dorthin haben wir noch Rainer getroffen, der wieder einen super Lauf hingelegt hat und mit 2:54:09 den Marathon finishte und damit den 11. Gesamtplatz von 708 Finishern erreichte. Er ist damit achtbester Nicht-Kenianer und belegt Platz 4 in seiner AK. Wahnsinn, oder?! Herzliche Gratulation an dieser Stelle!
Aber auch die beiden Runfiz Jungs haben sich beachtlich gesteigert. Mike lief nach 1:33 und Jörg nach 1:37 nur knapp dahinter durchs Ziel 🙂

Das wars auch schon wieder von unserem Tag bei den Salzburger Lauffestspielen. Aber nach dem Lauf ist ja bekanntlich vor dem Lauf und deshalb wird jetzt gleich fleißig weiter trainiert, denn in nicht einmal mehr vier Wochen steht der Mozart 100 auf dem Plan, wo wir wieder an den verschiedenen Distanzen teilnehmen werden.
See you there 🙂

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Innsbruck Alpine Trailrunning Festival 2019

Was für ein Wochenende. Nachdem gefühlte 10 Wochen lang nur Regen, Schnee und das allerschlimmste Wetter überhaupt angesagt war, sind wir eigentlich mit recht gedämpfter Stimmung losgefahren. Während der Anreise hat es mehrheitlich geregnet, doch auf der Zielgeraden Richtung Innsbruck schien es deutlich aufzulockern.

Nachdem wir unsere Startnummern geholt hatten gingen wir eine Runde bummeln und shoppen. Die Expo war wieder hervorragend mit allem was das Läuferherz begehrt. Den ersten Stop machte ich natürlich bei meinen neuen Unterstützern Sonja und Martin von Powerinsole, welche mir ihre heiß begehrten Powersohlen für die Tombola Ende August zur Verfügung stellen. Vielen lieben Dank! Übrigens könnt ihr die beiden morgen Abend, 07.05., auf Puls 4 bei 2 Minuten 2 Millionen sehen. Ich wünsche euch viel Erfolg, ihr werdet das Ding rocken 🙂

Danach musste ich einfach bei Altra rein schauen, denn ich wollte schon die ganze Zeit diese zero-drop Laufschuhe testen. Eigentlich hätte ich ein Modell für die Straße gebraucht, aber leider hatte er die nicht dabei – eh klar, ist ja eine Trailveranstaltung. Nach kurzem Zögern bin ich aber noch mal hin und hab mir dann doch einen gekauft, der Preis hat gestimmt und alle waren zufrieden 😉 Den werde ich demnächst auf den heimischen Trails testen und euch dann berichten, wie er sich läuft. Foto gibts dann auch 🙂

Dann durfte ich noch Harald vom Blog auffi muas i und einen Teil, nämlich Magdalena, von You are an Adventure Story kennen lernen, die mir während des Rennens und danach auch noch mal begegnen sollte. Danach gings zum Pizza essen und ab ins Hotel, alles vorbereiten und ab in die Heia 🙂

Samstag morgen, kühl, leichtes Tröpfeln aber mega Stimmung am Start. So viele Leute! Kein Wunder dass wir ein paar Kilometer nach dem Start schon im Stau stecken geblieben sind. Bei der ersten Verengung zu einem steileren Singletrail ging heuer genau gar nichts mehr weiter. Minutenlanges warten bis sich der Troß wieder in Bewegung gesetzt hat. Die Zeit nutzten wir für ein Selfie und um unsere Jacken auszuziehen, denn die Wolken waren dabei sich zu verziehen und es wurde wärmer.

Nach diesen beiden Staus hielt es sich dann zum Glück in Grenzen. Der weitere Weg lief eigentlich ganz gut und ich dachte ich würde auch in der Zeit liegen, aber nach Kranebitten über den Inn nach Völs und weiter nach oben war irgendwie die Luft raus. Der Ischias hat sich auf dem Asphalt leider auch gemeldet und so war es dann etwas unangenehm zu laufen. Auf den Waldstücken mit einem leichten auf und ab lief es sich wieder um einiges angenehmer, aber die Zeit war trotzdem hinüber.

Leicht enttäuscht bin ich dann mit 3:36, 4 Minuten langsamer als im Vorjahr, im Ziel am Natterer See eingetrudelt. Aber die Enttäuschung war schnell verflogen als mich Mr. Runfiz im Ziel erwartet hat und ich danach auch noch Adi getroffen hab, der dort auf den Start des Trailmarathons warten musste.

Gemeinsam mit Christian ging es dann zum Restaurant am See zum wohl verdienten Mittagessen und danach zurück nach Innsbruck. Es waren ja noch unsere Freunde Richi und Robert auf der 65er Strecke unterwegs, welche wir natürlich im Ziel begrüßen wollten. Die Jungs haben sich auf der Strecke zusammen getan und auch ein paar Bilder geknippst. Der gemeinsame Zieleinlauf war dann besonders schön 🙂

Trotz mimimi meinerseits war es dennoch ein gelungenes Wochenende mit Freunden und tollen Leistungen.
Mike konnte seine Zeit vom Vorjahr auf der 25k Strecke deutlich verbessern und lief nach 2:34 durchs Ziel.
Christian schlug sich hervorragend bei seinem Trailrunningdebut und überquerte die Ziellinie nach 3:16 und 25k
Richi und Robert meisterten die 65k zusammen und waren nach 8:38 wieder zurück in Innsbruck.
Ich gratuliere euch von Herzen zu euren super Leistungen und freue mich auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen 🙂

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Staffel beim 18. Oberbank-Linz-Donau Marathon

Die Runmasters brauchten Unterstützung und deshalb sind unsere Runfiz-Männer heute unter fremder Flagge gelaufen. Ich war als Begleitung mit am Start und was soll ich sagen, tolle Veranstaltung und mega coole Leistung!

Start war auf der Autobahnbrücke, ziemlich genial. Wann kann man schon einfach mal so auf einer Autobahn rum spazieren. 😜 In all dem Gewusel haben wir auch tatsächlich ein paar bekannte Gesichter entdeckt. Die liebe Megy von Laufend Lachen Schenken war da, Michelle der französische Ultraclown, mein Cousinchen, die ihren Freund anfeuert und der Gewinner von Lassee war auch da.

Die Staffelübergaben haben die Jungs gut und flott gemeistert. Rick, head of Operation Runmasters hatte eine Gesamtzeit von 3:15-3:20 angepeilt, aber das ging sich leider nicht aus. Die Jungs haben eine flotte Sohle aufs Parkett gelegt und sind mit 3:07 auf Platz 20 von über 600 Staffeln gelaufen! 🤗 Cool oder? Da hat er sich das Busserl danach redlich verdient 😃 Die Stimmung im Ziel war ausgezeichnet, die Moderatoren haben uns gut unterhalten und so verging die Zeit eigentlich wie im Flug.

Kurz bevor wir zum Essen gehen wollten ist uns dann auch noch Richi unter gekommen. So eine Freude beim Laufen, da strahlt das ganze Gesicht 😍

Das wars dann auch schon wieder. Nach einem leckeren Essen im Cube ging es mit der nächsten Westbahn wieder nachhause. Jetzt wird gebummelt und an der Einteilung für die nächsten Laufabenteuer gebastelt, aber die schöne Medaille zeig ich euch schon noch 😎

8. Lasseer Benefizlauf

Oops i did it again. Ich bin wieder 6 Stunden gekreiselt. Und es war gut. Dieses Mal hatte ich mein Team dabei und außerdem kenne ich ja mittlerweile die üblichen Verdächtigen, welche immer bei solchen Veranstaltungen dabei sind. Von daher war der Tag mehr als kurzweilig und ich hab mich sehr gefreut viele Läufer wieder zu treffen.

Wir sind schon Freitag nach Wien gefahren um dort zu nächtigen und natürlich abends gepflegt essen zu gehen und einen Cocktail zu trinken. Dieses mal wollte ich endlich die Swing Kitchen ausprobieren und wurde nicht enttäuscht. Riesige Burger, leckere Saucen und das Tiramisu war einfach ein Traum, ich hab gleich zwei davon verdrückt. Danach wurde uns von unserer ortskundigen Freundin Penis und Vulva am Stephansdom gezeigt, ehrlich die gibts da…ich hab sie allerdings nicht wirklich gesehen haha, es war aber auch schon sehr dunkel. Aber für alle Interessierten, bittesehr:
https://planetvienna.wordpress.com/2013/11/18/der-dom-sein-phallus-und-seine-vagina/

Swing Kitchen Schwedenplatz

Samstag sind wir dann gemütlich zusammen nach Lassee gefahren. Dort haben wir neben Tombolalosen auch die prall gefüllten Startersackerl geholt. Nummer angebracht, Tisch und Stühle aufgestellt und um 09:00 ging es für mich eigentlich auch schon ans Eingemachte. Ich bin eigentlich gleich gut weg gekommen und habe die ersten 90 Minuten mit Christoph meine Runden gedreht. Den Pace konnten wir lange gut zwischen 6:30 und 6:45 halten. Ab der Hälfte etwa wurde es dann unregelmäßiger. Ich will es ja gar nicht laut sagen, aber daran war meine Verdauung schuld. Nach viel herum überlegen, wir hatten ja ein paar Stunden Zeit zum rätseln beim Heim fahren, sind wir, oder besser ich, uns ziemlich sicher, dass ich keine Koffeinboosterdrinks vertrage. Tja, dumm gelaufen.

Nach 3 Stunden waren dann auch endlich Andrea, Jörg und Mike auf der Strecke, die mich des öfteren überrundet haben. Denn die zweite Hälfte war geprägt von Runden drehen, Dixie aufsuchen und mehr trinken. Ein paar Gehmeter waren auch dabei, die habe ich aber versucht so wenig wie möglich zu machen. Lieber langsam laufen. Dazwischen habe ich Andy mein Leid geklagt und bin nach ein paar gemeinsamen Metern wieder im Dixie verschwunden. Bis Stunde 5 habe ich mich also herum gequält und dacht schon das wird nix mehr. Nach einem Blick auf die Uhr und etwas Rechnerei habe ich dann tatsächlich noch versucht in den letzten Minuten aufzuholen. Eine Runde hat mir noch gefehlt um auf die vollen 50 km zu kommen. Das ärgert mich ziemlich. 48,1185 ist zwar mehr als bei meinem ersten Mal in Lassee letztes Jahr, aber ich hätte so gerne die 50 gehabt.

Naja, aus Schaden wird man klug. Beim nächsten Mal verzichte ich auf den Koffeinkick und bleibe bei Altbewährtem, nämlich meinem Mineral Refill von Joyfoods, welches ihr übrigens mit dem Code RUNFIZ15 noch bis Ende April günstiger einkaufen könnt, klassischer Cola und wenn gar nichts mehr geht, gewässertes Red Bull.

Herzliche Gratulation an alle Läufer und Läuferinnen aller Bewerbe, hat Spaß gemacht mit euch! Übrigens war das Team Runfiz sehr erfolgreich 🙂 Mike sicherte sich beim 3 Stundenlauf in der AK 35 den ersten Platz, dicht gefolgt von Jörg auf Platz 2 und Andrea holte Gold im 3 Stundenlauf in der AK 30. Ich gratuliere euch recht herzlich, ich hab mich immer gefreut, wenn ich eure Durchsagen über die Lautsprecher hören konnte. Für mich hat es dieses mal leider nicht gereicht, ich bin auf Platz 6 von 10 in der AK 40 gelandet :p

Ein Riesendank an die Veranstalter und freiwilligen Helfer und natürlich die unermüdlichen Anfeuerer allen voran Mr. Hinkebein, der aber seinen Gips mittlerweile los ist und die Superklatscherin. Ihr ward spitze 🙂

Und jetzt noch die Bilder des Tages 🙂

Noch mehr Fotos findet ihr auf der Facebookseite Lasseer Benefizlauf

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