Innsbruck Alpine Trailrunning Festival 2019

Was für ein Wochenende. Nachdem gefühlte 10 Wochen lang nur Regen, Schnee und das allerschlimmste Wetter überhaupt angesagt war, sind wir eigentlich mit recht gedämpfter Stimmung losgefahren. Während der Anreise hat es mehrheitlich geregnet, doch auf der Zielgeraden Richtung Innsbruck schien es deutlich aufzulockern.

Nachdem wir unsere Startnummern geholt hatten gingen wir eine Runde bummeln und shoppen. Die Expo war wieder hervorragend mit allem was das Läuferherz begehrt. Den ersten Stop machte ich natürlich bei meinen neuen Unterstützern Sonja und Martin von Powerinsole, welche mir ihre heiß begehrten Powersohlen für die Tombola Ende August zur Verfügung stellen. Vielen lieben Dank! Übrigens könnt ihr die beiden morgen Abend, 07.05., auf Puls 4 bei 2 Minuten 2 Millionen sehen. Ich wünsche euch viel Erfolg, ihr werdet das Ding rocken 🙂

Danach musste ich einfach bei Altra rein schauen, denn ich wollte schon die ganze Zeit diese zero-drop Laufschuhe testen. Eigentlich hätte ich ein Modell für die Straße gebraucht, aber leider hatte er die nicht dabei – eh klar, ist ja eine Trailveranstaltung. Nach kurzem Zögern bin ich aber noch mal hin und hab mir dann doch einen gekauft, der Preis hat gestimmt und alle waren zufrieden 😉 Den werde ich demnächst auf den heimischen Trails testen und euch dann berichten, wie er sich läuft. Foto gibts dann auch 🙂

Dann durfte ich noch Harald vom Blog auffi muas i und einen Teil, nämlich Magdalena, von You are an Adventure Story kennen lernen, die mir während des Rennens und danach auch noch mal begegnen sollte. Danach gings zum Pizza essen und ab ins Hotel, alles vorbereiten und ab in die Heia 🙂

Samstag morgen, kühl, leichtes Tröpfeln aber mega Stimmung am Start. So viele Leute! Kein Wunder dass wir ein paar Kilometer nach dem Start schon im Stau stecken geblieben sind. Bei der ersten Verengung zu einem steileren Singletrail ging heuer genau gar nichts mehr weiter. Minutenlanges warten bis sich der Troß wieder in Bewegung gesetzt hat. Die Zeit nutzten wir für ein Selfie und um unsere Jacken auszuziehen, denn die Wolken waren dabei sich zu verziehen und es wurde wärmer.

Nach diesen beiden Staus hielt es sich dann zum Glück in Grenzen. Der weitere Weg lief eigentlich ganz gut und ich dachte ich würde auch in der Zeit liegen, aber nach Kranebitten über den Inn nach Völs und weiter nach oben war irgendwie die Luft raus. Der Ischias hat sich auf dem Asphalt leider auch gemeldet und so war es dann etwas unangenehm zu laufen. Auf den Waldstücken mit einem leichten auf und ab lief es sich wieder um einiges angenehmer, aber die Zeit war trotzdem hinüber.

Leicht enttäuscht bin ich dann mit 3:36, 4 Minuten langsamer als im Vorjahr, im Ziel am Natterer See eingetrudelt. Aber die Enttäuschung war schnell verflogen als mich Mr. Runfiz im Ziel erwartet hat und ich danach auch noch Adi getroffen hab, der dort auf den Start des Trailmarathons warten musste.

Gemeinsam mit Christian ging es dann zum Restaurant am See zum wohl verdienten Mittagessen und danach zurück nach Innsbruck. Es waren ja noch unsere Freunde Richi und Robert auf der 65er Strecke unterwegs, welche wir natürlich im Ziel begrüßen wollten. Die Jungs haben sich auf der Strecke zusammen getan und auch ein paar Bilder geknippst. Der gemeinsame Zieleinlauf war dann besonders schön 🙂

Trotz mimimi meinerseits war es dennoch ein gelungenes Wochenende mit Freunden und tollen Leistungen.
Mike konnte seine Zeit vom Vorjahr auf der 25k Strecke deutlich verbessern und lief nach 2:34 durchs Ziel.
Christian schlug sich hervorragend bei seinem Trailrunningdebut und überquerte die Ziellinie nach 3:16 und 25k
Richi und Robert meisterten die 65k zusammen und waren nach 8:38 wieder zurück in Innsbruck.
Ich gratuliere euch von Herzen zu euren super Leistungen und freue mich auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen 🙂

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Staffel beim 18. Oberbank-Linz-Donau Marathon

Die Runmasters brauchten Unterstützung und deshalb sind unsere Runfiz-Männer heute unter fremder Flagge gelaufen. Ich war als Begleitung mit am Start und was soll ich sagen, tolle Veranstaltung und mega coole Leistung!

Start war auf der Autobahnbrücke, ziemlich genial. Wann kann man schon einfach mal so auf einer Autobahn rum spazieren. 😜 In all dem Gewusel haben wir auch tatsächlich ein paar bekannte Gesichter entdeckt. Die liebe Megy von Laufend Lachen Schenken war da, Michelle der französische Ultraclown, mein Cousinchen, die ihren Freund anfeuert und der Gewinner von Lassee war auch da.

Die Staffelübergaben haben die Jungs gut und flott gemeistert. Rick, head of Operation Runmasters hatte eine Gesamtzeit von 3:15-3:20 angepeilt, aber das ging sich leider nicht aus. Die Jungs haben eine flotte Sohle aufs Parkett gelegt und sind mit 3:07 auf Platz 20 von über 600 Staffeln gelaufen! 🤗 Cool oder? Da hat er sich das Busserl danach redlich verdient 😃 Die Stimmung im Ziel war ausgezeichnet, die Moderatoren haben uns gut unterhalten und so verging die Zeit eigentlich wie im Flug.

Kurz bevor wir zum Essen gehen wollten ist uns dann auch noch Richi unter gekommen. So eine Freude beim Laufen, da strahlt das ganze Gesicht 😍

Das wars dann auch schon wieder. Nach einem leckeren Essen im Cube ging es mit der nächsten Westbahn wieder nachhause. Jetzt wird gebummelt und an der Einteilung für die nächsten Laufabenteuer gebastelt, aber die schöne Medaille zeig ich euch schon noch 😎

8. Lasseer Benefizlauf

Oops i did it again. Ich bin wieder 6 Stunden gekreiselt. Und es war gut. Dieses Mal hatte ich mein Team dabei und außerdem kenne ich ja mittlerweile die üblichen Verdächtigen, welche immer bei solchen Veranstaltungen dabei sind. Von daher war der Tag mehr als kurzweilig und ich hab mich sehr gefreut viele Läufer wieder zu treffen.

Wir sind schon Freitag nach Wien gefahren um dort zu nächtigen und natürlich abends gepflegt essen zu gehen und einen Cocktail zu trinken. Dieses mal wollte ich endlich die Swing Kitchen ausprobieren und wurde nicht enttäuscht. Riesige Burger, leckere Saucen und das Tiramisu war einfach ein Traum, ich hab gleich zwei davon verdrückt. Danach wurde uns von unserer ortskundigen Freundin Penis und Vulva am Stephansdom gezeigt, ehrlich die gibts da…ich hab sie allerdings nicht wirklich gesehen haha, es war aber auch schon sehr dunkel. Aber für alle Interessierten, bittesehr:
https://planetvienna.wordpress.com/2013/11/18/der-dom-sein-phallus-und-seine-vagina/

Swing Kitchen Schwedenplatz

Samstag sind wir dann gemütlich zusammen nach Lassee gefahren. Dort haben wir neben Tombolalosen auch die prall gefüllten Startersackerl geholt. Nummer angebracht, Tisch und Stühle aufgestellt und um 09:00 ging es für mich eigentlich auch schon ans Eingemachte. Ich bin eigentlich gleich gut weg gekommen und habe die ersten 90 Minuten mit Christoph meine Runden gedreht. Den Pace konnten wir lange gut zwischen 6:30 und 6:45 halten. Ab der Hälfte etwa wurde es dann unregelmäßiger. Ich will es ja gar nicht laut sagen, aber daran war meine Verdauung schuld. Nach viel herum überlegen, wir hatten ja ein paar Stunden Zeit zum rätseln beim Heim fahren, sind wir, oder besser ich, uns ziemlich sicher, dass ich keine Koffeinboosterdrinks vertrage. Tja, dumm gelaufen.

Nach 3 Stunden waren dann auch endlich Andrea, Jörg und Mike auf der Strecke, die mich des öfteren überrundet haben. Denn die zweite Hälfte war geprägt von Runden drehen, Dixie aufsuchen und mehr trinken. Ein paar Gehmeter waren auch dabei, die habe ich aber versucht so wenig wie möglich zu machen. Lieber langsam laufen. Dazwischen habe ich Andy mein Leid geklagt und bin nach ein paar gemeinsamen Metern wieder im Dixie verschwunden. Bis Stunde 5 habe ich mich also herum gequält und dacht schon das wird nix mehr. Nach einem Blick auf die Uhr und etwas Rechnerei habe ich dann tatsächlich noch versucht in den letzten Minuten aufzuholen. Eine Runde hat mir noch gefehlt um auf die vollen 50 km zu kommen. Das ärgert mich ziemlich. 48,1185 ist zwar mehr als bei meinem ersten Mal in Lassee letztes Jahr, aber ich hätte so gerne die 50 gehabt.

Naja, aus Schaden wird man klug. Beim nächsten Mal verzichte ich auf den Koffeinkick und bleibe bei Altbewährtem, nämlich meinem Mineral Refill von Joyfoods, welches ihr übrigens mit dem Code RUNFIZ15 noch bis Ende April günstiger einkaufen könnt, klassischer Cola und wenn gar nichts mehr geht, gewässertes Red Bull.

Herzliche Gratulation an alle Läufer und Läuferinnen aller Bewerbe, hat Spaß gemacht mit euch! Übrigens war das Team Runfiz sehr erfolgreich 🙂 Mike sicherte sich beim 3 Stundenlauf in der AK 35 den ersten Platz, dicht gefolgt von Jörg auf Platz 2 und Andrea holte Gold im 3 Stundenlauf in der AK 30. Ich gratuliere euch recht herzlich, ich hab mich immer gefreut, wenn ich eure Durchsagen über die Lautsprecher hören konnte. Für mich hat es dieses mal leider nicht gereicht, ich bin auf Platz 6 von 10 in der AK 40 gelandet :p

Ein Riesendank an die Veranstalter und freiwilligen Helfer und natürlich die unermüdlichen Anfeuerer allen voran Mr. Hinkebein, der aber seinen Gips mittlerweile los ist und die Superklatscherin. Ihr ward spitze 🙂

Und jetzt noch die Bilder des Tages 🙂

Noch mehr Fotos findet ihr auf der Facebookseite Lasseer Benefizlauf

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Johannesbad Thermen-Marathon

Ach ich sags euch, das war vielleicht ein Tag. Das fing schon an bei der Hinfahrt. Schneefahrbahn, fast nichts geräumt. Ich musste schon so dringend pinkeln, aber mit stehenbleiben war nichts, sonst wären wir vermutlich nicht mehr weiter gekommen. Endlich dort angekommen die ewige Parkplatzsuche, aber die hab ich mir erspart, denn Jörg und ich sind raus, logisch erst mal auf die Toilette, und dann die Startnummern holen. Zurück zum Auto umziehen und hier hab ich den nächsten Fehler gemacht. Das Gelände rund um den Startbereich und auch der Weg zum Parkplatz sahen nicht sehr gut geräumt aus, deshalb hab ich mich für meine Icebug Schuhe entschieden. Ihr wisst schon, die mit den coolen Spikes.

Wie sich heraus stellen sollte, war das ein grober Fehler, denn sie haben es tatsächlich geschafft, den Großteil der Strecke noch vor dem Start zu räumen und zu salzen. Ich musste auch zwischendurch nicht nur einem Läufer erklären, dass meine Schuhe nicht voller Wasser sind, sondern die Geräusche von den Spikes kommen. Tja, auf Asphalt sind die Dinger einfach unglaublich laut.

Kurz vor dem Start, da war noch alles gut 😉

Die ersten Kilometer waren schon sehr anstrengend und eigentlich hab ich im Kopf schon bei Kilometer 3 ans Ende gedacht. Bei Kilometer 10 war ich dann auch schon bei 1:03, zwar schneller als gefühlt, aber langsamer als geplant. Am Ende von Loop 1 rannte dann auch kurz vor mir der Sieger des Halbmarathons ein und das ist dann schon bitter. Ich bin grad erst bei Runde 1 ist der Typ schon wieder fertig. Die liebe Babsi hat mir dann auch zugejubelt und am liebsten wäre ich bei ihr stehen geblieben und hätte das Rennen beendet, aber dann hätte es keine Medaille gegeben. Also auf in Runde 2. Mit jedem Kilometer wurde ich langsamer, die Knie fingen an zu schmerzen und der Rücken auch. Zu diesem Zeitpunkt habe ich meine Schuhe verflucht. Ich hab mich halt irgendwie bis zum Ende durchgequält, aber lustig war das nicht. Letztendlich bin ich dann mit 2:22 ziemlich gefrustet durch den Zielbogen, Medaille und warmen Tee holen und ab zum Auto, endlich diese Dinger ausziehen. Immerhin war ich nicht letzte, es reichte für Platz 143. von 187, Platz 19 von 27 in AK 40, ja richtig gelesen, die haben mich schon in die 40er gereiht, solche Schlingel aber auch :p Kleiner Trost, das sind die ersten 21,1 Kilometer für das Mobile Kinderhospiz Papageno 🙂
Gratulation an meine Mitstreiter Andrea und Jörg, Mike zum neuen Halbmarathon-PB mit 1:35, Babsi neue Bestzeit auf 10 km mit 52 Minuten und die Rakete Rainer mit 1:19 auf Podestkurs beim HM, ich gratuliere euch allen von Herzen, obwohl ich auch ein klein wenig eifersüchtig bin 😉

Danach haben wir uns in der Therme aufgewärmt und etwas gegessen. Der Rückweg war dann auch um einiges leichter zu fahren und wir haben uns alle auf daheim und unsere Sofas gefreut.

Next stop: 06.04.2019 Lassee 6 Stunden Benefizlauf, dort gilt es 46,82 Kilometer zu schlagen. Mal sehen, ob mir das gelingt :p

Alkoholfei bitte…

In letzter Zeit war es etwas ruhiger hier am Blog, fleißige Follower haben aber sicher alles auf Facebook und Instagram mitbekommen. Heute wende ich mich mit einem ernsteren Thema an euch. Anlass ist mein zweiter Jahrestag.

Auf den Tag genau zwei Jahre ist es her, dass ich meinen letzten Schluck Alkohol getrunken habe und was soll ich sagen, ich bereue es nicht, diesen Schritt gegangen zu sein. Die meisten fanden das okey bis gut, aber manchmal traf ich auch auf Unverständnis, auch jetzt noch. Ich muss sagen, dass es mich schon manchmal erschreckt, wie sehr Alkohol zu unserem Alltag gehört. Das Feierabendbier, Stammtischtrinken, Partywochenende, bei jeder Familienfeier, Grillerei usw. Es gibt eigentlich keine Anlässe ohne Alkohol. Dabei steht die Alkoholsucht an dritter Stelle als Ursache für vorzeitiges Sterben nach Tabakkonsum und Bluthochdruck. Sie ist zudem die häufigste Todesursache bei jungen Männern in der EU. 7,4 % der gesundheitlichen Störungen und vorzeitigen Todesfälle in Europa werden auf Alkohol zurückgeführt. Das ist schon erschreckend.

Ich selber stand mit einem Fuß schon auf der Schwelle zur Alkoholsucht und konnte nur mit Glück einen anderen Weg einschlagen. Zu der Zeit damals war es keine Seltenheit, dass ich zuhause alleine getrunken habe. Ausgehen war manchmal nicht mehr möglich, weil ich einfach weinend unter der Dusche zusammen gebrochen bin. Warum ich euch das erzähle? Weil es wichtig ist. Weil es wichtig ist zu verstehen, dass Alkohol euch nicht weiter bringt. Eure Probleme sind nach dem Rausch immer noch da. Davor kann man nicht davon laufen. Man muss sich dem Leben und all seinen Herausforderungen stellen.

Wenn ihr nicht so viel Glück habt und alleine aus dem Loch kriechen könnt, holt euch professionelle Hilfe. Es gibt Menschen, die für euch da sind, die euch unterstützen und wissen, was zu tun ist. Mittlerweile habe ich begriffen, dass ich ein Suchtmensch bin und werde mich hüten wieder in diese Stolperfallen mit Namen Alkohol und Zigaretten zu tappen. Vielleicht ist Sport jetzt meine Ersatzdroge. Mag sein, aber damit schade ich zumindest niemandem. Ich bin fitter denn je, und das mit fast 40, und mir geht es gut dabei.

Vielleicht kann ich ja den ein oder anderen, der grad in der Klemme sitzt erreichen, genau dir sage ich: Du bist nicht allein. Wir alle straucheln von Zeit zu Zeit und suchen den leichten Ausweg. Aber der leichte Ausweg ist nur eine Illusion und bringt am Ende nichts anderes als Schmerz und Trauer.

Wenn du glaubst, du kommst alleine nicht mehr weiter, dann lass dir helfen. Rede mit deiner Familie, ruf eine Hotline an, frag deine Freunde, mach es öffentlich und vielleicht hilft dir sogar ein Fremder. Du schaffst das! 🙂

Danke für eure Aufmerksamkeit, nachfolgend noch ein paar Webseiten und Telefonnummern:

http://www.anonyme-alkoholiker.at/ Zentrale Kontaktstelle Tel: 01 / 799 55 99 E-Mail: info(at)anonyme-alkoholiker.at

http://www.suchthilfe-salzburg.at/kontakt/suchtberatung/drogenberatung/ StadtSalzburg                                                                                                                Saint Julien Straße 9a 5020 Salzburg MO 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr DI   13:00 – 17:00 Uhr MI  13:00 – 15:00 Uhr DO 09:00 – 12:00 Uhr und  13:00 – 17:00 Uhr FR  09:00 bis 12:00 Uhr T: +43 (0) 662 87 96 82 F: +43 (0) 662 87 96 82 23 drogenberatung@suchthilfe-salzburg.at

Notrufnummer 142

  • Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen.
  • Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
  • Die Telefonseelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Allergien und wie man sie los werden kann – Gastbeitrag von Andreas Hausstätter vom Tuina Point Salzburg

Hallo zusammen, 

nachfolgend ein Beitrag von Andreas vom Tuina Point Salzburg über seine Allergiebehandlung, weil ich überzeugt bin, dass er euch damit wirklich helfen kann. Ich selber war jetzt das dritte mal dort und bin schwer begeistert. Beim letzten mal hat er meine Schulter behandelt, die mir schon seit Monaten Ärger macht und nach nur einer Sitzung ist der Schmerz fast weg und der Umfang der Beweglichkeit hat wieder merklich zugenommen. Ich selber hab zum Glück nur mit Lebensmittelunverträglichkeiten zu kämpfen und nicht auch noch mit Pollen- oder Haarallergien, aber ich kenne ein paar Leute, die darunter sehr leiden, und genau für euch ist dieses Angebot:

Pollen, Gräser, Katzenhaare, sie alle verursachen bei einer Allergie:

  1. Augenjucken
  2. Trockenheit der Augen
  3. Rhinitis
  4. Ausschläge

Was passiert da?

Nach der Lehre der traditionellen chin. Medizin bringen diese von Außen eindringenden Faktoren bei einem geschwächten Immunsystem den Körper aus der Balance.

Als Therapeut ist es dann die Aufgabe, den Körper wieder in Balance zu bringen und das Immunsystem so zu stärken, dass diese eindringenden pathogenen Faktoren keine Chance mehr haben, alles durcheinander zu bringen.

In der Regel sind 7-10 Softlaserakupunktur-Behandlungen notwendig, die komplett schmerzfrei sind.

Vorbeugend am besten schon vor dem Frühling damit beginnen, damit man dann im Sommer kein böses Erwachen hat.

http://www.tuinapoint.at/db3/allergie-behandlung-25/

PRAXIS SALZBURG

Hart – Härter – Steyr

Das Leute war wirklich einer der härtesten Läufe, die ich bisher gemacht habe. Ich glaube das hab ich schon öfter geschrieben, aber dieses Mal stimmt es wirklich :p

Ich habe doch zwei und drei Wochen vor Steyr beim Fuschlseelauf und beim Dachstein Torlauf mitgemacht. Beide für meine Begriffe auf Anschlag und ziemlich flott. Nach Dachstein hat sich mein rechter Knöchel/Sprunggelenk gemeldet und ich hab zwei Wochen vor Steyr so gut wie nichts gemacht, damit wieder Ruhe einkehrt.

Leider hat das nicht geklappt und der Knöchel hat sich schon in den ersten Kilometern des 6 Stunden Laufes von Steyr gemeldet. Obwohl ich am Anfang noch relativ flott unterwegs war ist es nach zwei Stunden schon unangenehm geworden. Nach knapp der Hälfte habe ich Schuhe getauscht, in der Hoffnung, dass das etwas bringen würde. Gleichzeitig hat mir Mike vor dem Start der 3 Stunden geflüstert, dass ich mich auf Platz 2 vorgearbeitet habe und den wollte ich einfach nicht aufgeben. Also habe ich die Zähne zusammen gebissen und bin weiter gelaufen. In der letzten Stunde dann teilweise mit Tränen in den Augen gegangen oder gelaufhumpelt während die anderen an mir vorbei gelaufen sind :/

Die letzte Runde habe ich dann perfekt getimed und bin bei den beiden Sanitätern zum Stehen gekommen, wo ich mir gleich einen Kühlbeutel geholt habe. Meinen zweiten Platz konnte ich verteidigen und auch die anderen waren sehr erfolgreich. Jörg meisterte seinen ersten Ultralauf mit Bravour, Andrea lief beim 3 Stunden Bewerb auf Platz 3 in ihrer AK. Megy von Laufend Lachen Schenken sicherte sich den Overall Sieg im 3 Stundenlauf. Und auch ein neuer Weltrekord wurde aufgestellt, Simon Josy lief in 6 Stunden 48,5 Kilometer und das mit 85 Jahren! Auch die Lebenshilfe war mit zahlreichen Läufern vertreten, unter anderem eine blinde Dame, die mit Hilfe ihrer Begleiter Runde um Runde gegangen ist und das volle 6 Stunden lang. Herzliche Gratulation an euch alle!

Es hat mich sehr gefreut, ein weiteres Abenteuer mit meinem Mann und unseren Freunden zu erleben. Ich bin wirklich glücklich, so eine tolle Mannschaft gefunden zu haben. Team Runfiz wächst hoffentlich weiter und mit der Hilfe von Freunden lässt es sich gleich viel leichter Wettkampfkilometer sammeln und außerdem wird es wirklich nie langweilig 🙂 Nächster und für mich letzter Halt in dieser Saison ist der Wolfgangseelauf mit 27 Kilometern. See you there!

Und jetzt unser Tag in Bildern für euch 🙂


 

Hier gibt es noch Infos zum Lauf, die Ergebnisse und jede Menge Fotos:              https://www.6h-steyr.at/ 

Gesammelte Wettkampfkilometer: 372 Km

Meine Sponsoren:

Tuinapoint Salzburg

asymmetrie.com

elysion.life

joyfoods.de

fb.com/lastellaSchmuck

organicpizza-salzburg.com

testarossa.cafe