Allergien und wie man sie los werden kann – Gastbeitrag von Andreas Hausstätter vom Tuina Point Salzburg

Hallo zusammen, 

nachfolgend ein Beitrag von Andreas vom Tuina Point Salzburg über seine Allergiebehandlung, weil ich überzeugt bin, dass er euch damit wirklich helfen kann. Ich selber war jetzt das dritte mal dort und bin schwer begeistert. Beim letzten mal hat er meine Schulter behandelt, die mir schon seit Monaten Ärger macht und nach nur einer Sitzung ist der Schmerz fast weg und der Umfang der Beweglichkeit hat wieder merklich zugenommen. Ich selber hab zum Glück nur mit Lebensmittelunverträglichkeiten zu kämpfen und nicht auch noch mit Pollen- oder Haarallergien, aber ich kenne ein paar Leute, die darunter sehr leiden, und genau für euch ist dieses Angebot:

Pollen, Gräser, Katzenhaare, sie alle verursachen bei einer Allergie:

  1. Augenjucken
  2. Trockenheit der Augen
  3. Rhinitis
  4. Ausschläge

Was passiert da?

Nach der Lehre der traditionellen chin. Medizin bringen diese von Außen eindringenden Faktoren bei einem geschwächten Immunsystem den Körper aus der Balance.

Als Therapeut ist es dann die Aufgabe, den Körper wieder in Balance zu bringen und das Immunsystem so zu stärken, dass diese eindringenden pathogenen Faktoren keine Chance mehr haben, alles durcheinander zu bringen.

In der Regel sind 7-10 Softlaserakupunktur-Behandlungen notwendig, die komplett schmerzfrei sind.

Vorbeugend am besten schon vor dem Frühling damit beginnen, damit man dann im Sommer kein böses Erwachen hat.

http://www.tuinapoint.at/db3/allergie-behandlung-25/

PRAXIS SALZBURG

Hart – Härter – Steyr

Das Leute war wirklich einer der härtesten Läufe, die ich bisher gemacht habe. Ich glaube das hab ich schon öfter geschrieben, aber dieses Mal stimmt es wirklich :p

Ich habe doch zwei und drei Wochen vor Steyr beim Fuschlseelauf und beim Dachstein Torlauf mitgemacht. Beide für meine Begriffe auf Anschlag und ziemlich flott. Nach Dachstein hat sich mein rechter Knöchel/Sprunggelenk gemeldet und ich hab zwei Wochen vor Steyr so gut wie nichts gemacht, damit wieder Ruhe einkehrt.

Leider hat das nicht geklappt und der Knöchel hat sich schon in den ersten Kilometern des 6 Stunden Laufes von Steyr gemeldet. Obwohl ich am Anfang noch relativ flott unterwegs war ist es nach zwei Stunden schon unangenehm geworden. Nach knapp der Hälfte habe ich Schuhe getauscht, in der Hoffnung, dass das etwas bringen würde. Gleichzeitig hat mir Mike vor dem Start der 3 Stunden geflüstert, dass ich mich auf Platz 2 vorgearbeitet habe und den wollte ich einfach nicht aufgeben. Also habe ich die Zähne zusammen gebissen und bin weiter gelaufen. In der letzten Stunde dann teilweise mit Tränen in den Augen gegangen oder gelaufhumpelt während die anderen an mir vorbei gelaufen sind :/

Die letzte Runde habe ich dann perfekt getimed und bin bei den beiden Sanitätern zum Stehen gekommen, wo ich mir gleich einen Kühlbeutel geholt habe. Meinen zweiten Platz konnte ich verteidigen und auch die anderen waren sehr erfolgreich. Jörg meisterte seinen ersten Ultralauf mit Bravour, Andrea lief beim 3 Stunden Bewerb auf Platz 3 in ihrer AK. Megy von Laufend Lachen Schenken sicherte sich den Overall Sieg im 3 Stundenlauf. Und auch ein neuer Weltrekord wurde aufgestellt, Simon Josy lief in 6 Stunden 48,5 Kilometer und das mit 85 Jahren! Auch die Lebenshilfe war mit zahlreichen Läufern vertreten, unter anderem eine blinde Dame, die mit Hilfe ihrer Begleiter Runde um Runde gegangen ist und das volle 6 Stunden lang. Herzliche Gratulation an euch alle!

Es hat mich sehr gefreut, ein weiteres Abenteuer mit meinem Mann und unseren Freunden zu erleben. Ich bin wirklich glücklich, so eine tolle Mannschaft gefunden zu haben. Team Runfiz wächst hoffentlich weiter und mit der Hilfe von Freunden lässt es sich gleich viel leichter Wettkampfkilometer sammeln und außerdem wird es wirklich nie langweilig 🙂 Nächster und für mich letzter Halt in dieser Saison ist der Wolfgangseelauf mit 27 Kilometern. See you there!

Und jetzt unser Tag in Bildern für euch 🙂


 

Hier gibt es noch Infos zum Lauf, die Ergebnisse und jede Menge Fotos:              https://www.6h-steyr.at/ 

Gesammelte Wettkampfkilometer: 372 Km

Meine Sponsoren:

Tuinapoint Salzburg

asymmetrie.com

elysion.life

joyfoods.de

fb.com/lastellaSchmuck

organicpizza-salzburg.com

testarossa.cafe

Tuina Point Salzburg

Was so ein Jobwechsel alles mit sich bringt? Für mich auf jeden Fall neue Kolleginnen und Kollegen und einen neuen Sponsor 🙂

Andreas Hausstätter ist Tuina Therapeut mit zusätzlicher TCM Ausbildung. Außerdem kann er sich noch um die Wirbelsäule kümmern und diese nach der Dorn-Breuss Methode richten. Kinesiotaping, Funktionsgymnastik, Qi Gong und weitere Therapieansätze runden das Angebot ab. Ein Kräuterkundiger ist er obendrein, sieht aber nicht aus wie Miraculix 😉      Übrigens kann er auch bei diversen Allergien behilflich sein.

Aber lest selbst, was er über sich und seinen Werdegang schreibt:
„Schon in meiner frühesten Kindheit wurde mir von meiner Mutter vermittelt, dass wir uns mit einer Alternativmedizin sehr gut unsere Gesundheit erhalten und verbessern können. Ich bin mit der Kräuterkunde von der Heiligen Hildegard von Bingen (Hl.HvB) aufgewachsen. Dieses Wissen hat mir immer eine ergänzende Sichtweise zur Schulmedizin offenbart, die mir selbst oftmals eine auf natürlicher Basis basierende Heilung beschert hat.
Wie es der Zufall so bringt, habe ich in meiner dreijährigen Ausbildung als Tuina Therapeut, (Lehrinstitut Fühlbar anders in Salzburg) und einer zweijährigen TCM Weiterbildung, immer wieder Parallelen zur H.HvB Heilmethoden mit der chinesischen Medizin beobachtet.
Daraus konnte ich mit den gleichen Grundsätzen die TCM und HHvB Heilmethoden verbinden und eine gemeinsame Strategie für eine alternative Heilung erarbeiten, die ich auch in meinen Seminaren gerne an andere interessierte Menschen weitergebe.“
41691077_310466786447799_62894324261584896_n

Und ja, diesen wirklich gut ausgebildeten freundlichen und aufgeschlossenen Therapeuten darf ich seit Neuestem zu meinen Sponsoren zählen. Einmal im Monat wird er mich durchkneten, gerade biegen und was sonst noch alles nötig ist um mich und meine Beine am Laufen zu halten, damit auch weiterhin viele Wettkampfkilometer dazu kommen, die dann von anderen Sponsoren zu barem Geld für das Mobile Kinderhospiz Papageno gemacht werden.

Der erste Termin glich einem gegenseitigen Beschnuppern, wobei aber trotzdem ordentlich gearbeitet wurde. Seit ich denken kann ist meine Wirbelsäule schief und über die Jahre haben sich natürlich kleine Wehwehchen eingeschlichen. Die nächsten Termine werden zeigen, wie weit er das wieder richten kann, aber er ist guter Dinge, also bin ich das auch. Und wenn ihr wissen wollt, wo es ein Zeitloch gibt, dann legt euch auf Andreas Liege, die 45 Minuten waren im Nu vorbei. Kurz danach fühlte es sich erst einmal schlimmer an, aber am Tag danach habe ich gemerkt, dass hier was gemacht wurde und mein Körper über Nacht gearbeitet und sich irgendwie ausgerichtet hat. Klingt komisch, aber ich wüsste im Augenblick nicht, wie ich es euch anders beschreiben soll. Ich für meinen Teil freu mich schon aufs nächste Mal im Oktober. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden, was hier so passiert und wie es mir dabei geht.

Wer aber jetzt schon neugierig geworden ist, kann sich hier ein wenig umsehen, oder sogar gleich einen Termin ausmachen.

Kontakt:

Mail: therapie@tuinapoint.at

Tel: 0664 4138795

Webseite: http://www.tuinapoint.at/db3/

Facebook: https://www.facebook.com/hausstaetter/

Gesamtkilometer für die Spendenliste: 348 km

Weitere Sponsoren:

asymmetrie.com

elysion.life

joyfoods.de

fb.com/lastellaSchmuck

organicpizza-salzburg.com

testarossa.cafe

Dachstein Torlauf 2018

Auf Grund des Wetters habe ich nicht wirklich viele Bilder gemacht, aufmerksame Follower werden die paar bereits auf Facebook oder Instagram gesehen haben. Der Lauf selber war aber ziemlich cool, eine wirklich tolle und vor allem schnelle Strecke und trotz Nässe sehr gut laufbar. Leider hab ich es mir nicht gut genug eingeteilt, da es eine Woche davor beim Fuschlseelauf auch so gut ging bin ich einfach los gelaufen und dachte das geht schon und die Strecke hat einfach zum Ballern eingeladen. Für die 12 Kilometer in Fuschl hat die Taktik gut gereicht, aber für die 24 km mit 650 Höhenmetern wars dann doch zu gewagt. Die erste Hälfte hat gut geklappt und ich bin gut voran gekommen, aber nach dem steilsten Stück eine Straße zum Parkplatz der Silberkarklamm hoch wars irgendwie vorbei. Danach wollten die Beine einfach kein Tempo mehr machen. Die zweite Hälfte hat sich dann gezogen wie ein Kaugummi und ich bin nicht und nicht weiter gekommen. Das letzte Viertel war ich dann meistens mit einem älteren Herren gleich auf, was auch gar nicht so schlecht war, denn ein zwei Abzweigungen waren für mich nicht eindeutig markiert und er hat mir gut den Weg gewiesen. Kurz vorm Ziel haben sie uns dann noch eine Extraschleife durch eine frisch gemähte Wiese geleitet, obwohl wir vorher einfach von oben runter laufen hätten können um ins Ziel zu gelangen. Das war dann auch nicht mehr ganz so lustig :p Letztendlich konnte ich nicht unter 3 Stunden bleiben und bin mit 03:06:31 eingetrudelt. Immerhin wurde ich bei der Tombola danach entschädigt und ging mit einem Paar nagelneuer La Sportiva Laufschuhe, gesponsert von Ski-Willy, nachhause, yeah 🙂

Alles in Allem eine klare Empfehlung für nächstes Jahr, eine noch kleine, aber sehr feine Laufveranstaltung, die auch zum Atra Speed Trail Cup zählt und wenn es das Wetter nächstes Jahr zulässt mit der langen Distanz auch zum Marathon Trail Cup.

 

Hier gibt es noch ein cooles Video vom Lauf, wenn ihr genau aufpasst, seht ihr sogar mal Mike durchs Bild flitzen 🙂

 

Gesamtkilometer für die Spendenliste: 326,8 km

asymmetrie.com

elysion.life

joyfoods.de

fb.com/lastellaSchmuck

organicpizza-salzburg.com

testarossa.cafe

Fuschlseecrossing & Fuschlseelauf

Irgendwie meinte es der Wettergott gut mit mir. Auch wenn er mit dem Nass von oben etwas sparsamer sein hätte können, war es doch insgesamt für mich in Ordnung.

Samstag hieß es antreten zu meinem ersten Freiwasserschwimmbewerb. Ich habe mich vor gefühlten Ewigkeiten für das Fuschlseecrossing, die halbe Strecke, angemeldet und jetzt war es endlich so weit. Nachdem wir die Startunterlagen für das Schwimmen und für den Lauf am nächsten Tag geholt haben, hieß es erst einmal ab zum Racebriefing, welches nicht nur informativ, sondern auch recht unterhaltsam war. Danach ging es mit den Booten der Wasserrettung zum Badeplatz Stöllinger. Wir hatten wohl das „Speedboat“ erwischt, denn während der kurzen Fahrt überholten wir kurzerhand einfach die anderen 3 Boote mit dem selben Ziel. Vom Boot ging es direkt ins Wasser, denn pünktlich um 13 Uhr war der Startschuss zu hören.

Zum Glück hielt sich das Gedränge einigermaßen in Grenzen und ich bekam keine Füße oder Ellenbogen ins Gesicht. Ich brauchte eine Weile bis ich einen halbwegs guten Rhythmus gefunden habe, aber nach den ersten paar hundert Metern ging es eigentlich ganz gut. Irgendwann sah ich plötzlich Steine unter mir und dachte, hoppla, da stimmt etwas nicht. Ich war zu weit rechts geschwommen und ziemlich nah ans Ufer gekommen. Das bedeutete natürlich, dass ich einen Umweg gemacht habe.

Im weiteren Verlauf versuchte ich wieder auf Linie zu kommen, aber im Endeffekt schwomm ich eine Art Zick-Zack-Kurs. Zu meinem Glück hielten sich die Wellen so lange ich im Wasser war zurück und so machte der Umweg von der Zeit her jetzt nicht so viel aus. Ziel war unter einer Stunde zu bleiben und möglichst nicht als Letzte ins Ziel zu kommen.Beides ist mir gelungen. Offizielle Zeit: 47 Minuten und 44 Sekunden. Laut meiner Uhr für 2249 Meter, tja, shit happens 😉

Übrigens torkelt man da ganz schön wild aus dem Wasser, mir war tatsächlich leicht schwindlig und ich brauchte ein paar Momente, bis ich mich wieder an festen Boden unter den Füßen gewöhnt hatte.

Sonntag waren wir dann für den Fuschlseelauf gemeldet. Schon bei der Hinfahrt begann es zu regnen und das hörte auch während dem Einlaufen nicht auf. Aber manchmal muss man auch Glück haben und pünktlich mit dem Startschuss fiel der letzte Tropfen und im weiteren Verlauf wurde es sogar heller und man konnte die Sonne erahnen. Trotzdem waren natürlich die Temperaturen im Keller, immerhin hat es auf unter 1000 Meter runter geschneit und das spürte man.

 

Wir umrundeten den Fuschlsee im Uhrzeigersinn. Die ersten Kilometer war ich für meine Begriffe richtig schnell unterwegs und so hoffte ich, dass ich mir einen kleinen Vorsprung auf die Anstiege vom anderen Ufer raus laufen könnte. Sogar die Tore zum Schloss Fuschl waren für uns geöffnet und so sparten wir uns diesen einen knackigen Anstieg durch den Wald. Der Rest des Weges führte wunderschön den See entlang, der mystisch gedampft hat, so wie wir Läufer vermutlich auch, nur nicht ganz so mystisch. Die Labe hat mich leider enttäuscht, denn trotz des Wetters und der niedrigen Temperaturen gab es nur kalte Getränke. Da hätte ich mir einen warmen Tee gewünscht. Kalte Getränke bei solchen Temperaturen verursachen bei mir Bauchschmerzen und so bin ich ohne zu trinken weiter gelaufen. Nach und nach, speziell bei den Anstiegen, schaffte ich es, den ein oder anderen Läufer zu überholen. Gesamt änderte das zwar nicht viel, aber für mich ist das immer wieder eine Freude, auch wenn mir manche der Überholten doch ein wenig leid taten. Auf der Straße versuchte ich noch einen letzten Sprint hinzulegen und lief durch den ersten Bogen und dachte, yeah fertig. Als ich locker um die Kurve auslaufen wollte, signalisierten mir die anderen, dass ich noch durch den zweiten Bogen müsste, damit meine Zeit zählt. Hui knapp noch mal den Mann neben mir überholt und vor ihm rein gehuscht.  Aber jetzt, fertig. Leider gab es auch im Ziel keine warmen Getränke, also holte ich mir fürs erste Mannerschnitten und Melonen. Die zwei Gastrobons aus dem Startersackerl wurden mir für eine kleine Portion Nudeln mit Sauce abgeknöpft. Nach dem Begutachten der offiziellen Ergebnislisten haben wir uns aus dem Staub gemacht und sind den Rest des Tages gemütlich auf der Couch versumpft. Was soll man denn sonst machen, nach zwei Tagen Action? 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wars also von diesem Rennwochenende. Nächster Startschuss schon kommenden Samstag beim Dachstein Torlauf in Ramsau. Drückt uns die Daumen, dass das Wetter wieder mitspielt 🙂

Die Kamera werde ich dann auch wieder dabei haben, dann gibt es hoffentlich bessere Fotos :p

Und es gibt Neues an der Sponsorenfront, aber dazu mehr im September 😀

Gesamtkilometer für die Spendenliste: 302,8 km

asymmetrie.com

elysion.life

joyfoods.de

fb.com/lastellaSchmuck

organicpizza-salzburg.com

testarossa.cafe

Zugspitze via Stöpselzieher (Video)

Das war also Gipfel Nummer 3 unserer European 47 Liste.

Nach Triglav und Großglockner letztes Jahr, sind wir heute kurzentschlossen um 3 Uhr morgens aufgestanden und zum Eibsee gefahren. Dort sind wir bei bestem Bergsteigerwetter über die Wiener Neustädter Hütte und den Stöpselzieher gute 2000 Höhenmeter nach oben auf den höchsten Berg Deutschlands, die Zugspitze, geklettert. Der Steig ist anfangs etwas langweilig, wird aber bald richtig cool, spätestens ab der Hütte, wenn es durch den Flaschenhals geht und wir Stöpsel uns da durch quetschen ist die kleine Kraxelei richtig lässig. Insgesamt haben wir dafür nicht ganz 5 Stunden gebraucht.

Oben angekommen ist das ein echter Kulturschock, weg von den fast einsamen Steigen hinein in ein buntes Getümmel an Bahngästen, Restaurants und Verbauungen, Kran inklusive. Runter haben wir es uns leicht gemacht und die Bahn zurück zum Auto genommen, 33,50 pro Nase, man gönnt sich ja sonst nichts.

Das ganze haben wir für euch in eben diesem fast 8 Minuten langen Video zusammen gefasst. Den Soundtrack dazu liefert Maybeshewill, die liefen nämlich im Auto bei der Anreise.

Thank you guys for that awesome sound. https://www.facebook.com/mybshwll/

Wir hoffen euch gefällts 🙂

Spendenaktion zu Gunsten des Mobilen Kinderhospiz Papageno: https://www.leetchi.com/c/soziales-vo

Sponsoren:

asymmetrie.com

elysion.life

joyfoods.de

fb.com/lastellaSchmuck

organicpizza-salzburg.com

testarossa.cafe